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	<title>Stadtmorgen.de &#187; MI</title>
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	<description>Das Hauptstadtjournal</description>
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		<title>Alt-Cölln: Neues innerstädtisches Quartier am Petriplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neubau]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/05/Getraudenstraße-Berlin-Bebauungsplan-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Getraudenstraße Berlin Bebauungsplan" title="Getraudenstraße Berlin Bebauungsplan" /></p><strong>Südlich des künftigen Humboldtforums, rund um den wieder neu entstehenden Petriplatz soll ein dichtes innerstädtisches Quartier entstehen. Der Senat hat am Dienstag auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer den Bebauungsplan den historischen Kern von Alt-Cölln um die Gertraudenstraße und die Breite Straße beschlossen.</strong><span id="more-17699"></span>

Das Gebiet wird von einer Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Hauptstadteinrichtungen und kulturellen Nutzungen geprägt sein. Diese ist für die Berliner Innenstadt typisch. Mit der Aufgabe des früheren DDR-Bauministeriums und der Reduzierung von überdimensionierten Verkehrs- und Parkplatzflächen sind hier attraktive Flächen für eine Neubebauung entstanden. Das Projekt ist der erste große Baustein für die attraktive Neugestaltung im Bereich der historischen Mitte.

Die in diesem Kernbereich der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin - Cölln noch vorhandenen historischen Gebäude und die in den letzten Jahren ausge¬grabenen Fundamente der Petrikirche und der Cöllnischen Lateinschule sollen als Zeugnisse der frühen Stadtgeschichte in einen städtischen Zusammenhang eingebunden werden. Das ist Ziel der Planung.

Die Gertraudenstraße und die Breite Straße sollen unter Berücksichtigung der verkehrlichen Anforderungen wieder in das Stadtgefüge eingebettet werden. Dazu gehört eine innenstadttypische Randbebauung. Diese soll sich an historischen Blockstrukturen und Gebäudehöhen orientieren und verloren gegangene Bezüge des Stadtgrundrisses aufgreifen.

Entlang der verkehrsbelasteten Gertraudenstraße sind beiderseits des wiedergewonne¬nen Petriplatzes überwiegend Büro- und Geschäftsnutzungen vorgesehen. Nördlich der Scharrenstraße ermöglicht der Bebauungsplan dagegen ein städtisch gemischtes Baugebiet. Hier sollen zwischen Breiter Straße und Brüderstraße entlang einer Fußgängerpassage vor allem Wohnungen entstehen, aber auch Geschäfte, Restaurants und Büros.

Die denkmalgeschützten Gebäude an der Breiten Straße, an der Brüderstraße und an der alten Gertraudenbrücke sind in das Konzept des Bebauungsplans integriert. Sie geben den Maßstab für die Neubebauung vor. Die vorhandene Wohnbebauung, die einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Innenstadt leistet, bleibt erhalten.

Die Neugestaltung der Straßenräume im Plangebiet ist bereits abgeschlossen oder zurzeit im Bau.

Der Bebauungsplan wird jetzt dem Abgeordnetenhaus zur Zustimmung vorgelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/05/Getraudenstraße-Berlin-Bebauungsplan-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Getraudenstraße Berlin Bebauungsplan" title="Getraudenstraße Berlin Bebauungsplan" /></p><strong>Südlich des künftigen Humboldtforums, rund um den wieder neu entstehenden Petriplatz soll ein dichtes innerstädtisches Quartier entstehen. Der Senat hat am Dienstag auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer den Bebauungsplan den historischen Kern von Alt-Cölln um die Gertraudenstraße und die Breite Straße beschlossen.</strong><span id="more-17699"></span>

Das Gebiet wird von einer Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Hauptstadteinrichtungen und kulturellen Nutzungen geprägt sein. Diese ist für die Berliner Innenstadt typisch. Mit der Aufgabe des früheren DDR-Bauministeriums und der Reduzierung von überdimensionierten Verkehrs- und Parkplatzflächen sind hier attraktive Flächen für eine Neubebauung entstanden. Das Projekt ist der erste große Baustein für die attraktive Neugestaltung im Bereich der historischen Mitte.

Die in diesem Kernbereich der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin - Cölln noch vorhandenen historischen Gebäude und die in den letzten Jahren ausge¬grabenen Fundamente der Petrikirche und der Cöllnischen Lateinschule sollen als Zeugnisse der frühen Stadtgeschichte in einen städtischen Zusammenhang eingebunden werden. Das ist Ziel der Planung.

Die Gertraudenstraße und die Breite Straße sollen unter Berücksichtigung der verkehrlichen Anforderungen wieder in das Stadtgefüge eingebettet werden. Dazu gehört eine innenstadttypische Randbebauung. Diese soll sich an historischen Blockstrukturen und Gebäudehöhen orientieren und verloren gegangene Bezüge des Stadtgrundrisses aufgreifen.

Entlang der verkehrsbelasteten Gertraudenstraße sind beiderseits des wiedergewonne¬nen Petriplatzes überwiegend Büro- und Geschäftsnutzungen vorgesehen. Nördlich der Scharrenstraße ermöglicht der Bebauungsplan dagegen ein städtisch gemischtes Baugebiet. Hier sollen zwischen Breiter Straße und Brüderstraße entlang einer Fußgängerpassage vor allem Wohnungen entstehen, aber auch Geschäfte, Restaurants und Büros.

Die denkmalgeschützten Gebäude an der Breiten Straße, an der Brüderstraße und an der alten Gertraudenbrücke sind in das Konzept des Bebauungsplans integriert. Sie geben den Maßstab für die Neubebauung vor. Die vorhandene Wohnbebauung, die einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Innenstadt leistet, bleibt erhalten.

Die Neugestaltung der Straßenräume im Plangebiet ist bereits abgeschlossen oder zurzeit im Bau.

Der Bebauungsplan wird jetzt dem Abgeordnetenhaus zur Zustimmung vorgelegt.]]></content:encoded>
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		<title>Staatsoper verhüllt &#8211; Ehrung für 140 Berlinerinnen und Berliner</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[teaserbox1aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/05/Verhüllung-Staatsoper-Riesenplakat-Aktion-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Verhüllung Staatsoper Riesenplakat Aktion" title="Verhüllung Staatsoper Riesenplakat Aktion" /></p><strong>Am Dienstag wurde die Staatsoper verhüllt. Auf zwei Riesenplakaten werden jetzt 140 Berlinerinnen und Berliner vorgestellt. Sie sind Botschafter der Aktion be-Berlinternational und werden für ihr Engagement für Internationalität und Integration geehrt.</strong><span id="more-17680"></span>

Im Beisein von Ingeborg Junge-Reyer, Bürgermeisterin und Senatorin für Stadtentwicklung, und Dr. Richard Meng, Staatssekretär und Sprecher des Senats von Berlin, haben Industriekletterer die Plakate heruntergelassen. Anschließend waren die Botschafter und ihre Angehörigen zu einem gemeinsamen Essen an einer "Langen Tafel" auf dem Bebelplatz eingeladen. 

[caption id="attachment_17696" align="alignleft" width="300" caption="be-Berlinternational-Botschafter"]<a href="/wp-content/uploads/2011/05/Verhüllung-Staatsoper-Porträts-der-Geehrten.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/Verhüllung-Staatsoper-Porträts-der-Geehrten-300x225.jpg" alt="Verhüllung Staatsoper Porträts der Geehrten" title="Verhüllung Staatsoper Porträts der Geehrten" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-17696" /></a>[/caption]Die 140 Berlinerinnen und Berliner sind vorab dem Aufruf der Hauptstadtkampagne gefolgt und berichteten über ihre Erlebnisse zum Thema Internationalität. Dabei konnten sie  ihre Integrations-Projekte vorstellen. Beispiele für ihr Engagement sind die Gründung eines internationalen Kindergartens, mehrsprachige Radiosendungen oder die Etablierung einer brasilianischen Tanzschule. 

Jürgen Flimm, Intendant der Staatsoper Unter den Linden sagte dazu: "Die Staatsoper Unter den Linden mit Künstlern aus über 30 Nationen ist ja selbst ein Mikrokosmos der Internationalität Berlins. Daher freuen wir uns, dass die Kampagne an diesem besonderen Ort so eindrucksvoll präsentiert wird. Zahlreiche Porträts von Mitgliedern der Staatskapelle Berlin und des Staatsopernchores sind in diese Galerie der Nationen aufgenommen – ein schöner Ausdruck auch dafür, wie sehr der weltberühmte Klang des Orchesters und die wunderbaren Stimmen der Sänger zum internationalen Sound der Stadt gehören."
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/05/Verhüllung-Staatsoper-Riesenplakat-Aktion-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Verhüllung Staatsoper Riesenplakat Aktion" title="Verhüllung Staatsoper Riesenplakat Aktion" /></p><strong>Am Dienstag wurde die Staatsoper verhüllt. Auf zwei Riesenplakaten werden jetzt 140 Berlinerinnen und Berliner vorgestellt. Sie sind Botschafter der Aktion be-Berlinternational und werden für ihr Engagement für Internationalität und Integration geehrt.</strong><span id="more-17680"></span>

Im Beisein von Ingeborg Junge-Reyer, Bürgermeisterin und Senatorin für Stadtentwicklung, und Dr. Richard Meng, Staatssekretär und Sprecher des Senats von Berlin, haben Industriekletterer die Plakate heruntergelassen. Anschließend waren die Botschafter und ihre Angehörigen zu einem gemeinsamen Essen an einer "Langen Tafel" auf dem Bebelplatz eingeladen. 

[caption id="attachment_17696" align="alignleft" width="300" caption="be-Berlinternational-Botschafter"]<a href="/wp-content/uploads/2011/05/Verhüllung-Staatsoper-Porträts-der-Geehrten.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/Verhüllung-Staatsoper-Porträts-der-Geehrten-300x225.jpg" alt="Verhüllung Staatsoper Porträts der Geehrten" title="Verhüllung Staatsoper Porträts der Geehrten" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-17696" /></a>[/caption]Die 140 Berlinerinnen und Berliner sind vorab dem Aufruf der Hauptstadtkampagne gefolgt und berichteten über ihre Erlebnisse zum Thema Internationalität. Dabei konnten sie  ihre Integrations-Projekte vorstellen. Beispiele für ihr Engagement sind die Gründung eines internationalen Kindergartens, mehrsprachige Radiosendungen oder die Etablierung einer brasilianischen Tanzschule. 

Jürgen Flimm, Intendant der Staatsoper Unter den Linden sagte dazu: "Die Staatsoper Unter den Linden mit Künstlern aus über 30 Nationen ist ja selbst ein Mikrokosmos der Internationalität Berlins. Daher freuen wir uns, dass die Kampagne an diesem besonderen Ort so eindrucksvoll präsentiert wird. Zahlreiche Porträts von Mitgliedern der Staatskapelle Berlin und des Staatsopernchores sind in diese Galerie der Nationen aufgenommen – ein schöner Ausdruck auch dafür, wie sehr der weltberühmte Klang des Orchesters und die wunderbaren Stimmen der Sänger zum internationalen Sound der Stadt gehören."
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		<title>Neue Grünanlage in der Neustädtischen Kirchstraße eröffnet</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/mi/neue-grunanlage-in-der-neustadtischen-kirchstrase-eroffnet/17670.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mitte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/05/Grünanlage-Neue-Kirchstraße-Mitte-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Grünanlage Neue Kirchstraße Mitte" title="Grünanlage Neue Kirchstraße Mitte" /></p><strong>Am Dienstag eröffnete die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher gemeinsam mit Günther Hoffmann, dem Leiter der Bauabteilung im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie Bezirksstadtrat Ephraim Gothe die neue Grünanlage auf dem Parkplatz der ehemaligen US-Botschaft in der Neustädtischen Kirchstraße.</strong><span id="more-17670"></span>

Der ca. 3.700 m² große Platz wurde nach dem prämierten Wettbewerbsentwurf der Berliner Landschaftsarchitekten WES & Partner mit H. H. Krafft gestaltet. Der neue Platz besteht aus einer 1.400 m² großen, leicht erhöhten Rasenfläche, die von zwei Wegen unterteilt wird. Der westliche Gehweg vor dem zukünftigen Wohnhaus besteht aus Mosaikpflaster mit einem eingelegten Streifen aus Gehwegplatten. 

Die Fläche wird mit hellem Asphalt sowie einer Rasenböschung und einer doppelten Baumreihe aus insgesamt 48 Schnurbäumen eingefasst. Die vorhandenen Schnurbäume wurden soweit wie möglich erhalten. 28 Bäume und 24 Sträucher - Kirschlorbeer und Lavendelheide – sind neu gepflanzt worden.

Die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher erklärte: "Ich freue mich sehr, heute diesen neuen, sehr gut gestalteten Platz inmitten des Regierungsviertels der Öffentlichkeit übergeben zu dürfen. In zentraler Lage zwischen Brandenburger Tor und Bahnhof Friedrichstraße, lädt diese innerstädtische Oase die Berlinerinnen und Berliner sowie die Besucher der Stadt zum Verweilen und Entspannen ein. Abseits vom Boulevard Unter den Linden ist damit ein in der Nachkriegszeit verloren gegangener grüner Innenstadtplatz wieder neu entstanden."

Zur Finanzierung der Baumaßnahme erläuterte MD Günther Hoffmann, dass für die Platzgestaltung 400.000 € und für die archäologischen Grabungen weitere 100.000 € aufgewandt wurden. Die Finanzierung sei aus Mitteln der Entwicklungsmaßnahme "Hauptstadt Berlin - Parlaments- und Regierungsviertel" erfolgt, die zu 64 % vom Bund und zu 36 % vom Land Berlin getragen wird.

<strong>Hintergrundinformation </strong>

Die ehemals auf dem Gelände befindliche Dorotheenstädtische Kirche wurde im 2. Weltkrieg stark zerstört; ihre Ruine 1965 beseitigt. Wegen der Nutzung als Friedhof erfolgten vor Beginn der Bauarbeiten archäologische Grabungen. 

Insgesamt wurden 120 Skelette geborgen. Nach der anthropologischen Untersuchung erfolgte ihre Bestattung auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof. Um die ebenfalls bei den Grabungen aufgefundenen Kirchenfundamente nicht durch Baumpflanzungen zu zerstören, wurden in Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt zwei Baumstandorte geringfügig verschoben.

<em>Foto: Entwurf: WES & Partner Landschaftsarchitekten mit H. H. Krafft, Berlin</em>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/05/Grünanlage-Neue-Kirchstraße-Mitte-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Grünanlage Neue Kirchstraße Mitte" title="Grünanlage Neue Kirchstraße Mitte" /></p><strong>Am Dienstag eröffnete die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher gemeinsam mit Günther Hoffmann, dem Leiter der Bauabteilung im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie Bezirksstadtrat Ephraim Gothe die neue Grünanlage auf dem Parkplatz der ehemaligen US-Botschaft in der Neustädtischen Kirchstraße.</strong><span id="more-17670"></span>

Der ca. 3.700 m² große Platz wurde nach dem prämierten Wettbewerbsentwurf der Berliner Landschaftsarchitekten WES & Partner mit H. H. Krafft gestaltet. Der neue Platz besteht aus einer 1.400 m² großen, leicht erhöhten Rasenfläche, die von zwei Wegen unterteilt wird. Der westliche Gehweg vor dem zukünftigen Wohnhaus besteht aus Mosaikpflaster mit einem eingelegten Streifen aus Gehwegplatten. 

Die Fläche wird mit hellem Asphalt sowie einer Rasenböschung und einer doppelten Baumreihe aus insgesamt 48 Schnurbäumen eingefasst. Die vorhandenen Schnurbäume wurden soweit wie möglich erhalten. 28 Bäume und 24 Sträucher - Kirschlorbeer und Lavendelheide – sind neu gepflanzt worden.

Die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher erklärte: "Ich freue mich sehr, heute diesen neuen, sehr gut gestalteten Platz inmitten des Regierungsviertels der Öffentlichkeit übergeben zu dürfen. In zentraler Lage zwischen Brandenburger Tor und Bahnhof Friedrichstraße, lädt diese innerstädtische Oase die Berlinerinnen und Berliner sowie die Besucher der Stadt zum Verweilen und Entspannen ein. Abseits vom Boulevard Unter den Linden ist damit ein in der Nachkriegszeit verloren gegangener grüner Innenstadtplatz wieder neu entstanden."

Zur Finanzierung der Baumaßnahme erläuterte MD Günther Hoffmann, dass für die Platzgestaltung 400.000 € und für die archäologischen Grabungen weitere 100.000 € aufgewandt wurden. Die Finanzierung sei aus Mitteln der Entwicklungsmaßnahme "Hauptstadt Berlin - Parlaments- und Regierungsviertel" erfolgt, die zu 64 % vom Bund und zu 36 % vom Land Berlin getragen wird.

<strong>Hintergrundinformation </strong>

Die ehemals auf dem Gelände befindliche Dorotheenstädtische Kirche wurde im 2. Weltkrieg stark zerstört; ihre Ruine 1965 beseitigt. Wegen der Nutzung als Friedhof erfolgten vor Beginn der Bauarbeiten archäologische Grabungen. 

Insgesamt wurden 120 Skelette geborgen. Nach der anthropologischen Untersuchung erfolgte ihre Bestattung auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof. Um die ebenfalls bei den Grabungen aufgefundenen Kirchenfundamente nicht durch Baumpflanzungen zu zerstören, wurden in Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt zwei Baumstandorte geringfügig verschoben.

<em>Foto: Entwurf: WES & Partner Landschaftsarchitekten mit H. H. Krafft, Berlin</em>

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		<title>Verkehrshinweise zum „Skoda Velothon Berlin“ &#8211; Mit Streckenverläufen</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/panorama/verkehrshinweise-zum-%e2%80%9eskoda-velothon-berlin%e2%80%9c/17298.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emma</dc:creator>
				<category><![CDATA[MI]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[teaserbox3polizeiticker]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsbeeinträchtigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/DSC08352-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Polizei Wanne" title="Berliner Polizei Wanne" /></p><strong>Am 22. Mai 2011 wird in Berlin zum vierten Mal das Radrennen „Skoda VELOTHON BERLIN“ stattfinden. Auch in diesem Jahr wird die Berliner Polizei mit ihrer Erfahrung und Professionalität ihren Teil dazu beitragen, dieses Radsportevent zu einem Erfolg für alle Aktiven und Zuschauer werden zu lassen.</strong><span id="more-17298"></span> 

Um sowohl allen Teilnehmern als auch den zahlreich erwarteten Zuschauern entlang der Rennstrecke einen ungehinderten Veranstaltungsverlauf sowie größtmögliche Sicherheit zu garantieren, werden Polizei und Veranstalter in enger Zusammenarbeit das von der Veranstaltung betroffene innerstädtische Verkehrsstraßennetz zeitgerecht präparieren und absichern. 

[caption id="attachment_17465" align="alignleft" width="218" caption="Jedermann Velothon Strecke"]<a href="/wp-content/uploads/2011/05/Jedermann-Velothon.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/Jedermann-Velothon-218x300.jpg" alt="Jedermann Velothon Strecke" title="Jedermann Velothon Strecke" width="218" height="300" class="size-medium wp-image-17465" /></a>[/caption]Trotz aller Bemühungen der etwa 550 zu diesem sportlichen Großereignis und seinen Rahmenveranstaltungen eingesetzten Mitarbeiter der Polizei Berlin werden Verkehrsbeeinträchtigungen für den Zeitraum des Rennens nicht zu vermeiden sein. Die Polizei empfiehlt daher allen Verkehrsteilnehmern, nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel, vorrangig U-Bahn und S-Bahn, zu nutzen, da auch der Busverkehr im Verlauf der Rennstrecke zeitweilig von den Sperrungen betroffen ist. 

<strong>Sperrungen von Autobahnanschlussstellen</strong>

Wer dennoch nicht auf sein Kraftfahrzeug verzichten kann oder möchte, sollte auf die Stadtautobahn ausweichen. Hier sei jedoch darauf hingewiesen, dass die Autobahnanschlussstellen BAB A 115 AS Hüttenweg und BAB A 100 AS Tempelhofer Damm auf Grund des Verlaufs der Rennstrecke ebenfalls für die Dauer der Veranstaltung nicht genutzt werden können. Die Autobahnanschlusstelle BAB A 100 AS Spandauer Damm ist für die Dauer der Veranstaltung nur teilweise nutzbar.

Besonders weist die Polizei darauf hin, dass die Autotunnel Grunerstraße (Mitte), Unter den Eichen (B 1) sowie der Tiergartentunnel ohne Einschränkungen befahrbar sind. 
Die Ausnahme bildet die Tunnelausfahrt „Kemper Platz“ des Tiergartentunnels, dieser ist während des Eliterennens in der Zeit zwischen 14:00 und 17:15 Uhr gesperrt. Der Flughafen Berlin-Schönefeld ist über die BAB A 113, die BAB A 10 und die B 101 sowie über die L 40 und L 76 ganztägig ohne veranstaltungsbedingte Einschränkungen zu erreichen. 

<strong>Halteverbote im Start- und Zielbereich des Rennens</strong>

Wie bei derartigen Sportveranstaltungen üblich und erforderlich, werden die Rennstrecke sowie der Start- und der Zielbereich zum Schutze der Teilnehmer mit Haltverboten versehen. Diese Haltverbote sind im Interesse eines ungehinderten Veranstaltungsverlaufs unbedingt zu beachten. Dort verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden in jedem Fall kostenpflichtig umgesetzt. Jeder Umsetzvorgang kostet den Verantwortlichen mindestens 125 €.

<strong>Sperrungen</strong>

Ab Freitag, dem 20.05.2011 ab 10 Uhr, bis Montag, dem 23.05.2011 bis 6 Uhr Sperrung beider Richtungsfahrbahnen der Straße des 17. Juni zwischen Yitzhak-Rabin-Straße (ausschließlich) und Ebertstraße (ausschließlich).

[caption id="attachment_17466" align="alignleft" width="300" caption="Kid`s Strecke Velothon"]<a href="/wp-content/uploads/2011/05/Kids-Strecke-Velothon.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/Kids-Strecke-Velothon-300x167.jpg" alt="Kid`s Strecke Velothon" title="Kids Strecke Velothon" width="300" height="167" class="size-medium wp-image-17466" /></a>[/caption]Sperrung beider Richtungsfahrbahnen der Straße des 17. Juni zwischen Großer Stern (ausschließlich) und Yitzhak-Rabin-Straße; Sperrung der Scheidemannstraße, der Heinrich-von-Gagern-Straße, der Yitzhak-Rabin-Straße, der Ebertstraße zwischen Behrenstraße und Scheidemannstraße, der Paul-Löbe-Allee und der John-Foster-Dulles-Allee zwischen Spreeweg und Scheidemannstraße am Samstag, dem 21.05.2011, 6 Uhr, bis Sonntag, dem 22.05.2011, 24 Uhr.

Sperrung beider Richtungsfahrbahnen der Straße Unter den Linden ab Friedrichstraße (ausschließlich), Pariser Platz und Platz des 18. März; Sperrung der Glinkastraße zwischen Behrenstraße und Unter den Linden; Sperrung der Neustädtischen Kirchstraße zwischen Dorotheenstraße und Unter den Linden; Sperrung der Schadowstraße zwischen Dorotheenstraße und Unter den Linden; Sperrung der Mittelstraße zwischen Schadowstraße und Friedrichstraße am Sonntag, dem 22.05.2011, 8 Uhr bis 18 Uhr.

Sperrung der Straße d. 17.Juni zwischen Ernst-Reuter-Platz (ausschließlich) und Großer Stern (einschließlich) – Hofjägerallee – Tiergartenstraße – Lennèstraße und Ebertstraße zwischen Lenèstraße und Behrenstraße am Sonntag, dem 22.05.2011, von 14 bis 17:15 Uhr.

<strong>Zwischen 8 Uhr und ca. 17:15 Uhr erfolgen, für einen sicheren Rennverlauf notwendige, Sperrungen (auch zeitlich begrenzt) im Bereich der gesamten Rennstrecke. Während dieser Zeit sind abhängig vom Rennverlauf stadtweit die meisten Verkehrsbeeinträchtigungen zu erwarten.</strong>

Das Überqueren der Rennstrecke wird sowohl mit Kraftfahrzeugen als auch zu Fuß dann leider nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sein. Fahrzeugführer die sich während der Veranstaltung auf der Rennstrecke befinden werden mit ihren Fahrzeugen von der Strecke verwiesen. Die Polizei wird alles daran setzen, sowohl einen störungsfreien Verlauf der Veranstaltung zu gewährleisten, als auch die Verkehrsbeeinträchtigungen für die Allgemeinheit auf das unabdingbar notwendige Maß zu beschränken. Die jeweils aktuellen Verkehrssperrungen werden von der Berliner Polizei über Verkehrswarnmeldungen an die Rundfunkstationen weitergegeben.

<em>Foto/Streckenplan: © Skoda Velothon Berlin</em>

Dezidierte Informationen zur Verkehrssituation sind am Veranstaltungstag über folgende Hotlines zu erhalten:

Hotline – Polizei: Tel.: (030) 4664 984050 (nur in der Zeit von 06:30 bis 17:00 Uhr) 
Hotline – Veranstalter: Tel.: (030) 30128810

<iframe width="530" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=brandenburger+tor&amp;aq=&amp;sll=52.517265,13.374996&amp;sspn=0.007495,0.024719&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Brandenburger+Tor&amp;ll=52.517265,13.374996&amp;spn=0.01828,0.04549&amp;z=14&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=brandenburger+tor&amp;aq=&amp;sll=52.517265,13.374996&amp;sspn=0.007495,0.024719&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Brandenburger+Tor&amp;ll=52.517265,13.374996&amp;spn=0.01828,0.04549&amp;z=14&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/DSC08352-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Polizei Wanne" title="Berliner Polizei Wanne" /></p><strong>Am 22. Mai 2011 wird in Berlin zum vierten Mal das Radrennen „Skoda VELOTHON BERLIN“ stattfinden. Auch in diesem Jahr wird die Berliner Polizei mit ihrer Erfahrung und Professionalität ihren Teil dazu beitragen, dieses Radsportevent zu einem Erfolg für alle Aktiven und Zuschauer werden zu lassen.</strong><span id="more-17298"></span> 

Um sowohl allen Teilnehmern als auch den zahlreich erwarteten Zuschauern entlang der Rennstrecke einen ungehinderten Veranstaltungsverlauf sowie größtmögliche Sicherheit zu garantieren, werden Polizei und Veranstalter in enger Zusammenarbeit das von der Veranstaltung betroffene innerstädtische Verkehrsstraßennetz zeitgerecht präparieren und absichern. 

[caption id="attachment_17465" align="alignleft" width="218" caption="Jedermann Velothon Strecke"]<a href="/wp-content/uploads/2011/05/Jedermann-Velothon.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/Jedermann-Velothon-218x300.jpg" alt="Jedermann Velothon Strecke" title="Jedermann Velothon Strecke" width="218" height="300" class="size-medium wp-image-17465" /></a>[/caption]Trotz aller Bemühungen der etwa 550 zu diesem sportlichen Großereignis und seinen Rahmenveranstaltungen eingesetzten Mitarbeiter der Polizei Berlin werden Verkehrsbeeinträchtigungen für den Zeitraum des Rennens nicht zu vermeiden sein. Die Polizei empfiehlt daher allen Verkehrsteilnehmern, nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel, vorrangig U-Bahn und S-Bahn, zu nutzen, da auch der Busverkehr im Verlauf der Rennstrecke zeitweilig von den Sperrungen betroffen ist. 

<strong>Sperrungen von Autobahnanschlussstellen</strong>

Wer dennoch nicht auf sein Kraftfahrzeug verzichten kann oder möchte, sollte auf die Stadtautobahn ausweichen. Hier sei jedoch darauf hingewiesen, dass die Autobahnanschlussstellen BAB A 115 AS Hüttenweg und BAB A 100 AS Tempelhofer Damm auf Grund des Verlaufs der Rennstrecke ebenfalls für die Dauer der Veranstaltung nicht genutzt werden können. Die Autobahnanschlusstelle BAB A 100 AS Spandauer Damm ist für die Dauer der Veranstaltung nur teilweise nutzbar.

Besonders weist die Polizei darauf hin, dass die Autotunnel Grunerstraße (Mitte), Unter den Eichen (B 1) sowie der Tiergartentunnel ohne Einschränkungen befahrbar sind. 
Die Ausnahme bildet die Tunnelausfahrt „Kemper Platz“ des Tiergartentunnels, dieser ist während des Eliterennens in der Zeit zwischen 14:00 und 17:15 Uhr gesperrt. Der Flughafen Berlin-Schönefeld ist über die BAB A 113, die BAB A 10 und die B 101 sowie über die L 40 und L 76 ganztägig ohne veranstaltungsbedingte Einschränkungen zu erreichen. 

<strong>Halteverbote im Start- und Zielbereich des Rennens</strong>

Wie bei derartigen Sportveranstaltungen üblich und erforderlich, werden die Rennstrecke sowie der Start- und der Zielbereich zum Schutze der Teilnehmer mit Haltverboten versehen. Diese Haltverbote sind im Interesse eines ungehinderten Veranstaltungsverlaufs unbedingt zu beachten. Dort verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden in jedem Fall kostenpflichtig umgesetzt. Jeder Umsetzvorgang kostet den Verantwortlichen mindestens 125 €.

<strong>Sperrungen</strong>

Ab Freitag, dem 20.05.2011 ab 10 Uhr, bis Montag, dem 23.05.2011 bis 6 Uhr Sperrung beider Richtungsfahrbahnen der Straße des 17. Juni zwischen Yitzhak-Rabin-Straße (ausschließlich) und Ebertstraße (ausschließlich).

[caption id="attachment_17466" align="alignleft" width="300" caption="Kid`s Strecke Velothon"]<a href="/wp-content/uploads/2011/05/Kids-Strecke-Velothon.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/Kids-Strecke-Velothon-300x167.jpg" alt="Kid`s Strecke Velothon" title="Kids Strecke Velothon" width="300" height="167" class="size-medium wp-image-17466" /></a>[/caption]Sperrung beider Richtungsfahrbahnen der Straße des 17. Juni zwischen Großer Stern (ausschließlich) und Yitzhak-Rabin-Straße; Sperrung der Scheidemannstraße, der Heinrich-von-Gagern-Straße, der Yitzhak-Rabin-Straße, der Ebertstraße zwischen Behrenstraße und Scheidemannstraße, der Paul-Löbe-Allee und der John-Foster-Dulles-Allee zwischen Spreeweg und Scheidemannstraße am Samstag, dem 21.05.2011, 6 Uhr, bis Sonntag, dem 22.05.2011, 24 Uhr.

Sperrung beider Richtungsfahrbahnen der Straße Unter den Linden ab Friedrichstraße (ausschließlich), Pariser Platz und Platz des 18. März; Sperrung der Glinkastraße zwischen Behrenstraße und Unter den Linden; Sperrung der Neustädtischen Kirchstraße zwischen Dorotheenstraße und Unter den Linden; Sperrung der Schadowstraße zwischen Dorotheenstraße und Unter den Linden; Sperrung der Mittelstraße zwischen Schadowstraße und Friedrichstraße am Sonntag, dem 22.05.2011, 8 Uhr bis 18 Uhr.

Sperrung der Straße d. 17.Juni zwischen Ernst-Reuter-Platz (ausschließlich) und Großer Stern (einschließlich) – Hofjägerallee – Tiergartenstraße – Lennèstraße und Ebertstraße zwischen Lenèstraße und Behrenstraße am Sonntag, dem 22.05.2011, von 14 bis 17:15 Uhr.

<strong>Zwischen 8 Uhr und ca. 17:15 Uhr erfolgen, für einen sicheren Rennverlauf notwendige, Sperrungen (auch zeitlich begrenzt) im Bereich der gesamten Rennstrecke. Während dieser Zeit sind abhängig vom Rennverlauf stadtweit die meisten Verkehrsbeeinträchtigungen zu erwarten.</strong>

Das Überqueren der Rennstrecke wird sowohl mit Kraftfahrzeugen als auch zu Fuß dann leider nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sein. Fahrzeugführer die sich während der Veranstaltung auf der Rennstrecke befinden werden mit ihren Fahrzeugen von der Strecke verwiesen. Die Polizei wird alles daran setzen, sowohl einen störungsfreien Verlauf der Veranstaltung zu gewährleisten, als auch die Verkehrsbeeinträchtigungen für die Allgemeinheit auf das unabdingbar notwendige Maß zu beschränken. Die jeweils aktuellen Verkehrssperrungen werden von der Berliner Polizei über Verkehrswarnmeldungen an die Rundfunkstationen weitergegeben.

<em>Foto/Streckenplan: © Skoda Velothon Berlin</em>

Dezidierte Informationen zur Verkehrssituation sind am Veranstaltungstag über folgende Hotlines zu erhalten:

Hotline – Polizei: Tel.: (030) 4664 984050 (nur in der Zeit von 06:30 bis 17:00 Uhr) 
Hotline – Veranstalter: Tel.: (030) 30128810

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		</item>
		<item>
		<title>Bebauungsplanentwurf für Geschäftsgebäude Ecke Gontardstraße/Rathausstraße steht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
				<category><![CDATA[MI]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/05/Alex-Ecke-Gontardstraße_Rathausstraße-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Alex Ecke Gontardstraße_Rathausstraße" title="Alex Ecke Gontardstraße_Rathausstraße" /></p><strong>Zwischen Alexanderplatz und Rathausforum, am Standort des alten C&A-Kaufhauses an der Ecke Gontardstraße/Rathausstraße soll ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude entstehen. Dafür hat der Senat am Dienstag den Bebauungsplanentwurf I-B4bb für den Bereich südöstlich des Fernsehturms bis hin zum Stadtbahnviadukt beschlossen. Der Beschluss erfolgte auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer.</strong><span id="more-17386"></span>

Für das geplante Bauvorhaben wurde 2009 ein Wettbewerb durchgeführt. Der prämierte Entwurf des Berliner Architekturbüros Sauerbruch Hutton für einen solitären Baukörper trägt dem außergewöhnlichen Standort mit einem skulpturalen eleganten Entwurf besondere Rechnung.

Die geschwungenen Glasfassaden des Erdgeschosses laden zu einem Be¬such von vier Einkaufsebenen ein, die sich zwischen dem Untergeschoss bis zur zweiten Etage erstrecken. Architektonisch gestaltet sind sie mit farblich dezent abgestuften Metallpanelen, die sich abwechseln mit Einblicken in die publikumsbezogenen Bereiche und nachts erhellten Schaufensterbereiche. In den dazu verschobenen Nutzungsebenen im dritten und vierten Geschoss entstehen modernste Büroflächen und hochwertige Wohnungen mit Blick auf die historische Mitte Berlins. Mit einem gemeinsamen, einem Atrium gleichen Innenhof wird eine in Berlin Mitte nur selten erreichte Wohn- und Arbeitsqualität geschaffen.

Mit der Revitalisierung des früheren Standorts des ersten C&A-Kaufhauses in Deutschland kann ein überaus wichtiges Bindeglied zwischen Alexanderplatz und Rathausforum erzeugt werden. Die frei gestellte Lage des Grundstücks unmittelbar neben dem Fernsehturm bewirkt eine einzigartige Präsenz und Prominenz des Neubaus, die eine Verbindung zwischen dem heterogenen Umfeld der Moderne der 1970er Jahre, der künftigen Skyline des Alexanderplatzes und dem Rathausforum mit der historischen Marienkirche herstellt.

Der Bebauungsplan schafft für die Realisierung des Bauvorhabens an diesem außergewöhnlichen Standort die planungsrechtlichen Voraussetzungen.

Die Vorlage wird nun dem Abgeordnetenhaus zur Beschlussfassung zugeleitet.
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/05/Alex-Ecke-Gontardstraße_Rathausstraße-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Alex Ecke Gontardstraße_Rathausstraße" title="Alex Ecke Gontardstraße_Rathausstraße" /></p><strong>Zwischen Alexanderplatz und Rathausforum, am Standort des alten C&A-Kaufhauses an der Ecke Gontardstraße/Rathausstraße soll ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude entstehen. Dafür hat der Senat am Dienstag den Bebauungsplanentwurf I-B4bb für den Bereich südöstlich des Fernsehturms bis hin zum Stadtbahnviadukt beschlossen. Der Beschluss erfolgte auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer.</strong><span id="more-17386"></span>

Für das geplante Bauvorhaben wurde 2009 ein Wettbewerb durchgeführt. Der prämierte Entwurf des Berliner Architekturbüros Sauerbruch Hutton für einen solitären Baukörper trägt dem außergewöhnlichen Standort mit einem skulpturalen eleganten Entwurf besondere Rechnung.

Die geschwungenen Glasfassaden des Erdgeschosses laden zu einem Be¬such von vier Einkaufsebenen ein, die sich zwischen dem Untergeschoss bis zur zweiten Etage erstrecken. Architektonisch gestaltet sind sie mit farblich dezent abgestuften Metallpanelen, die sich abwechseln mit Einblicken in die publikumsbezogenen Bereiche und nachts erhellten Schaufensterbereiche. In den dazu verschobenen Nutzungsebenen im dritten und vierten Geschoss entstehen modernste Büroflächen und hochwertige Wohnungen mit Blick auf die historische Mitte Berlins. Mit einem gemeinsamen, einem Atrium gleichen Innenhof wird eine in Berlin Mitte nur selten erreichte Wohn- und Arbeitsqualität geschaffen.

Mit der Revitalisierung des früheren Standorts des ersten C&A-Kaufhauses in Deutschland kann ein überaus wichtiges Bindeglied zwischen Alexanderplatz und Rathausforum erzeugt werden. Die frei gestellte Lage des Grundstücks unmittelbar neben dem Fernsehturm bewirkt eine einzigartige Präsenz und Prominenz des Neubaus, die eine Verbindung zwischen dem heterogenen Umfeld der Moderne der 1970er Jahre, der künftigen Skyline des Alexanderplatzes und dem Rathausforum mit der historischen Marienkirche herstellt.

Der Bebauungsplan schafft für die Realisierung des Bauvorhabens an diesem außergewöhnlichen Standort die planungsrechtlichen Voraussetzungen.

Die Vorlage wird nun dem Abgeordnetenhaus zur Beschlussfassung zugeleitet.
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		</item>
		<item>
		<title>Siegessäule: Gold Else für 4.344.130,00 Euro wieder auf Touren gebracht</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/mi/siegessaule-gold-else-fur-4-344-13000-euro-wieder-auf-touren-gebracht/16974.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
				<category><![CDATA[MI]]></category>
		<category><![CDATA[Gold Else]]></category>
		<category><![CDATA[Siegessäule]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="118" height="118" src="/wp-content/uploads/2010/06/DSC022361-118x118.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Siegessäule Berlin" title="Siegessäule Berlin" /></p><strong>Bald ist es soweit. Ab dem 20. Mai können die Berlinerinnen, Berliner und Ihre Gäste von der Plattform der Siegessäule wieder einen herrlichen Panoramablick über das Zentrum Berlins genießen.</strong><span id="more-16974"></span>

Seit dem 04.Januar 2010 wurde die Gesamtanlage Großer Stern, bestehend aus der Siegessäule, den vier Tunnelhäusern, der Tunnelanlage und den Umfassungsmauern saniert. Nach 17 Monaten Bauzeit erfolgt nun die Wiedereröffnung der Siegessäule.

Die Baumaßnahmen umfassten technisch notwendige Instandsetzungsarbeiten und Anpassungsmaßnahmen zur Verbesserung der touristischen Erschließung.

Die Neuvergoldung war im November 2010 abgeschlossen. Auf 200 qm Oberfläche wurde 24-karätigem Blattgold aufgebracht. Für Viktoria, den Kanonen und weiteren Bauteilen wie Geländer, Rosetten und Zierleisten wurde etwas über 1,0 kg Gold verwendet.

Aus Landes-, Bundes- und EU-Mitteln standen für die Gesamtanlage Großer Stern 4.344.130,00 Euro zur Verfügung. Für diese stolze Summe wurden folgende Arbeiten ausgeführt:

<strong>Erschließung und Haustechnik</strong>
[caption id="attachment_16976" align="alignleft" width="300" caption="Siegessäule Berlin Tiergarten"]<a href="/wp-content/uploads/2011/05/Siegessäule-Berlin-Tiergarten.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/Siegessäule-Berlin-Tiergarten-300x225.jpg" alt="Siegessäule Berlin Tiergarten" title="Siegessäule Berlin Tiergarten" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-16976" /></a>[/caption]Alle Medien, die großenteils noch aus den 1930er Jahre oder den 1950er Jahre stammen wurden erneuert: Hausanschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom. Alle Grundinstallationen sind ausgetauscht worden. Neue Haustechnik bestimmt das Gebäude: Wasser, Abwasser, Elektroinstallationen, einschließlich Brand- und Einbruchmeldeanlage, Videoüberwachung; eine Lüftungsanlage wurde installiert.

<strong>Restaurierung Naturstein</strong>
Graffiti-Entfernung und Politur der Carrara-Marmorflächen im Innern, Entfernung aller Verschwärzungen und Kalkaussinterungen auf den Granitflächen des Sockels und der Säulen aus rotem Granit, Reinigung des Sandsteins des Säulenschafts mit deutlichem Reinigungserfolg, Neuverfugung aller Granit- und Sandsteinbauteile (Sockel und Säulenschaft), Restaurierung schadhaften Sandsteins am Säulenschaft

<strong>Restaurierung / Konservierung Bronzereliefs</strong>
Entfernung schädigender Korrosionsschichten und Kalkablagerungen auf den Bronzeoberflächen, sowohl auf der sichtbaren Vorderseite der Reliefs als auch auf den Rückseiten. Vereinheitlichung des optischen Erscheinungsbildes, Schutz und Konservierung der Oberfläche vor schädigenden atmosphärischen Einflüssen.

<strong>Restaurierung des Wandmosaiks</strong>
Reinigung des Wandmosaiks aus Glas (geschätzte 500.000 Smalten): Grundreinigung und Entfernung von Verfärbungen (Glaskorrosion), Schließen von Rissen, Hinterfüllung von Hohlstellen im Putz; Ergänzung einzelner fehlender Smalten, partielle Neuverfugung.

<strong>Restaurierung Kanonen</strong>
Dänische Kanonen (unterste Kanonenreihe): Abnahme der je ca. 700 kg schweren Kanonen aus Eisen, Transport in die Werkstatt; Demontage des Kupferblechmantels, Entfernung aller Korrosionsprodukte (Rost) an den Kanonen, Aufbringen eines vielschichtigen und dauerhaften Rostschutzes, Neuvergoldung der Kanonen mit Blattgold, 24 Karat;

Alle anderen Kanonen (österreichische und französische), deren umgehängte Lorbeerkränze sowie die Lobeergehänge (oberste Reihe) bestehen aus Bronze. Sie wurde vor Ort neu vergoldet.
<strong>
Restaurierung Viktoria</strong>
Entfernung des Farbschichtenaufbaus auf der Bronzefigur (Gewicht ca. 40 Tonnen, bestehend aus 17 Gussteilen aus Bronze, selbstragend ohne inneres Gerüst mit Ausnahme der Flügel, Höhe 8,20 m; Höhe der Spitze über Grund ca. 68 m), Überprüfung und Korrosionsschutz der Verbindungsmittel im Innern, Sanierung der Fugen zwischen den Gussteilen Öffnen der rückwärtigen Flügelbleche und Reparatur der Unterkonstruktion. Erneuerung des Farbschichtaufbaus als Korrosionsschutz und Untergrund für die Vergoldung; Neuvergoldung der Figur mit 24-karätigem Blattgold (Oberfläche knapp 200 qm).

An Viktoria, Kanonen und weiteren Bauteilen wie Geländer, Rosetten, Zierleisten wurde etwas über 1, 0 kg Gold aufgebracht. Mit einem Goldpreis von ca. 35.000 € liegen die Kosten für das Gold deutlich unter 1% der Gesamtbaukosten.

<strong>Verbesserung des Ausstellungsrundgangs</strong>
Die Ausstellungsräume im Sockel wurden leicht modifiziert. Ein- und Ausgang wurden getrennt, um den Besucherfluss zu vereinfachen. Durch Drehsperren und eine Videoanlage kann der Besucherstrom besser kontrolliert und gesteuert werden. Die Beleuchtung wurde deutlich verbessert. Eine Belüftungsanlage soll vor allem in Herbst und Winter für trockenere und leicht vorgewärmte Luft und damit für ein angenehmeres Klima sorgen.

<strong>Treppenaufgang</strong>
Im Treppenaufgang wurden alle Oberflächen von Graffitis gereinigt und oder neu gestrichen, sämtliche Stahlkonstruktionen (Treppen und Geländer) gesandstrahlt und neu gestrichen. Die Beleuchtung wurde erneuert, verstärkt und durch eine Sicherheitsbeleuchtung ergänzt. Holztüren wurden aufgearbeitet, durchgerostete Stahltüren erneuert.

<strong>Dächer</strong>
Das Dach auf dem Granitsockel wie auch das Dach auf der Säulenrundhalle erhielt eine dauerhafte und im Material angemessene Deckung aus Kupfer, nachdem in den letzten Jahrzehnten nur eine immer wieder undichte Deckungen aus Bitumendachbahnen das Gebäude verunzierten. Auch die Tunnelhäuser erhielten endlich eine dauerhafte Deckung aus Kupfer.

<strong>Beleuchtung</strong>
Neben der Modernisierung der Gebäudeanstrahlung (leistungsstärkere und stromsparendere Leuchten) erhält das Gebäude zwei zusätzliche Lichtakzente: die nächtliche Anstrahlung des Glasmosaiks in der Säulenrundhalle sowie die Anstrahlung der vier Bronzereliefs.

<strong>Tunnelhäuser</strong>
Neben der Reinigung des Sandsteins und der Instandsetzung der Schäden am Sandstein war eine umfassende Betonsanierung der Treppenanlagen und der Kellerdecken der Gebäude von 1389/39 notwendig nachdem weite Teil der Eisenbewehrung wegkorrodiert waren.

<strong>Tunnelanlagen</strong>
Die zwei im Grundriss T-förmigen Tunnel erhielten eine neue Wandoberfläche aus Fliesen sowie eine neue gleichmäßige Beleuchtung. An drei Stellen hängen die Granitplatten, die man am Sockel der Siegessäule einfügte, nachdem Frankreich die Bronzereliefs als Kriegsbeute mitnahm. Nach Rückgabe der Reliefs zur 750-Jahr-Berlins durch den damaligen Präsidenten und Wiederanbringung der Reliefs verloren die Granitplatten ihre Funktion.
Sanierung der Tunnelhälse auf der Insel: Abnahme und Neuverankerung der Plattenbekleidung aus Granit.

Die Entwässerung der Tunnelanlagen wurde erneuert. Überflutungen gehören damit der Vergangenheit an. Eine Lichtinstallation befindet sich noch im Aufbau und wird voraussichtlich im Juli fertig gestellt werden.

<strong>Umfassungsmauer</strong>
Die ca. 600 m lange Umfassungsmauer wurde gründlich instandgesetzt: Der Sandstein wurde gereinigt, verwitterte Sandsteine wurde ausgetauscht oder ergänzt, die Verfugung erneuert, die Gründung repariert. Die Erneuerung der Tennenflächen vor der Mauer schließt sich nach Abschluss der Bauarbeiten des Fahrradweges (nicht Bestandteil dieser Maßnahme) an.
<strong>
Außenanlagen</strong>
Reparatur aller Plattenbeläge und Richten aller Unebenheiten, Neuverfugung, Erdarbeiten für Leitungsverlegung, Sanierung der Leuchtengehäuse; Rasen- und Pflanzersatz; vollständige Fertigstellung Juni 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="118" height="118" src="/wp-content/uploads/2010/06/DSC022361-118x118.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Siegessäule Berlin" title="Siegessäule Berlin" /></p><strong>Bald ist es soweit. Ab dem 20. Mai können die Berlinerinnen, Berliner und Ihre Gäste von der Plattform der Siegessäule wieder einen herrlichen Panoramablick über das Zentrum Berlins genießen.</strong><span id="more-16974"></span>

Seit dem 04.Januar 2010 wurde die Gesamtanlage Großer Stern, bestehend aus der Siegessäule, den vier Tunnelhäusern, der Tunnelanlage und den Umfassungsmauern saniert. Nach 17 Monaten Bauzeit erfolgt nun die Wiedereröffnung der Siegessäule.

Die Baumaßnahmen umfassten technisch notwendige Instandsetzungsarbeiten und Anpassungsmaßnahmen zur Verbesserung der touristischen Erschließung.

Die Neuvergoldung war im November 2010 abgeschlossen. Auf 200 qm Oberfläche wurde 24-karätigem Blattgold aufgebracht. Für Viktoria, den Kanonen und weiteren Bauteilen wie Geländer, Rosetten und Zierleisten wurde etwas über 1,0 kg Gold verwendet.

Aus Landes-, Bundes- und EU-Mitteln standen für die Gesamtanlage Großer Stern 4.344.130,00 Euro zur Verfügung. Für diese stolze Summe wurden folgende Arbeiten ausgeführt:

<strong>Erschließung und Haustechnik</strong>
[caption id="attachment_16976" align="alignleft" width="300" caption="Siegessäule Berlin Tiergarten"]<a href="/wp-content/uploads/2011/05/Siegessäule-Berlin-Tiergarten.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2011/05/Siegessäule-Berlin-Tiergarten-300x225.jpg" alt="Siegessäule Berlin Tiergarten" title="Siegessäule Berlin Tiergarten" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-16976" /></a>[/caption]Alle Medien, die großenteils noch aus den 1930er Jahre oder den 1950er Jahre stammen wurden erneuert: Hausanschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom. Alle Grundinstallationen sind ausgetauscht worden. Neue Haustechnik bestimmt das Gebäude: Wasser, Abwasser, Elektroinstallationen, einschließlich Brand- und Einbruchmeldeanlage, Videoüberwachung; eine Lüftungsanlage wurde installiert.

<strong>Restaurierung Naturstein</strong>
Graffiti-Entfernung und Politur der Carrara-Marmorflächen im Innern, Entfernung aller Verschwärzungen und Kalkaussinterungen auf den Granitflächen des Sockels und der Säulen aus rotem Granit, Reinigung des Sandsteins des Säulenschafts mit deutlichem Reinigungserfolg, Neuverfugung aller Granit- und Sandsteinbauteile (Sockel und Säulenschaft), Restaurierung schadhaften Sandsteins am Säulenschaft

<strong>Restaurierung / Konservierung Bronzereliefs</strong>
Entfernung schädigender Korrosionsschichten und Kalkablagerungen auf den Bronzeoberflächen, sowohl auf der sichtbaren Vorderseite der Reliefs als auch auf den Rückseiten. Vereinheitlichung des optischen Erscheinungsbildes, Schutz und Konservierung der Oberfläche vor schädigenden atmosphärischen Einflüssen.

<strong>Restaurierung des Wandmosaiks</strong>
Reinigung des Wandmosaiks aus Glas (geschätzte 500.000 Smalten): Grundreinigung und Entfernung von Verfärbungen (Glaskorrosion), Schließen von Rissen, Hinterfüllung von Hohlstellen im Putz; Ergänzung einzelner fehlender Smalten, partielle Neuverfugung.

<strong>Restaurierung Kanonen</strong>
Dänische Kanonen (unterste Kanonenreihe): Abnahme der je ca. 700 kg schweren Kanonen aus Eisen, Transport in die Werkstatt; Demontage des Kupferblechmantels, Entfernung aller Korrosionsprodukte (Rost) an den Kanonen, Aufbringen eines vielschichtigen und dauerhaften Rostschutzes, Neuvergoldung der Kanonen mit Blattgold, 24 Karat;

Alle anderen Kanonen (österreichische und französische), deren umgehängte Lorbeerkränze sowie die Lobeergehänge (oberste Reihe) bestehen aus Bronze. Sie wurde vor Ort neu vergoldet.
<strong>
Restaurierung Viktoria</strong>
Entfernung des Farbschichtenaufbaus auf der Bronzefigur (Gewicht ca. 40 Tonnen, bestehend aus 17 Gussteilen aus Bronze, selbstragend ohne inneres Gerüst mit Ausnahme der Flügel, Höhe 8,20 m; Höhe der Spitze über Grund ca. 68 m), Überprüfung und Korrosionsschutz der Verbindungsmittel im Innern, Sanierung der Fugen zwischen den Gussteilen Öffnen der rückwärtigen Flügelbleche und Reparatur der Unterkonstruktion. Erneuerung des Farbschichtaufbaus als Korrosionsschutz und Untergrund für die Vergoldung; Neuvergoldung der Figur mit 24-karätigem Blattgold (Oberfläche knapp 200 qm).

An Viktoria, Kanonen und weiteren Bauteilen wie Geländer, Rosetten, Zierleisten wurde etwas über 1, 0 kg Gold aufgebracht. Mit einem Goldpreis von ca. 35.000 € liegen die Kosten für das Gold deutlich unter 1% der Gesamtbaukosten.

<strong>Verbesserung des Ausstellungsrundgangs</strong>
Die Ausstellungsräume im Sockel wurden leicht modifiziert. Ein- und Ausgang wurden getrennt, um den Besucherfluss zu vereinfachen. Durch Drehsperren und eine Videoanlage kann der Besucherstrom besser kontrolliert und gesteuert werden. Die Beleuchtung wurde deutlich verbessert. Eine Belüftungsanlage soll vor allem in Herbst und Winter für trockenere und leicht vorgewärmte Luft und damit für ein angenehmeres Klima sorgen.

<strong>Treppenaufgang</strong>
Im Treppenaufgang wurden alle Oberflächen von Graffitis gereinigt und oder neu gestrichen, sämtliche Stahlkonstruktionen (Treppen und Geländer) gesandstrahlt und neu gestrichen. Die Beleuchtung wurde erneuert, verstärkt und durch eine Sicherheitsbeleuchtung ergänzt. Holztüren wurden aufgearbeitet, durchgerostete Stahltüren erneuert.

<strong>Dächer</strong>
Das Dach auf dem Granitsockel wie auch das Dach auf der Säulenrundhalle erhielt eine dauerhafte und im Material angemessene Deckung aus Kupfer, nachdem in den letzten Jahrzehnten nur eine immer wieder undichte Deckungen aus Bitumendachbahnen das Gebäude verunzierten. Auch die Tunnelhäuser erhielten endlich eine dauerhafte Deckung aus Kupfer.

<strong>Beleuchtung</strong>
Neben der Modernisierung der Gebäudeanstrahlung (leistungsstärkere und stromsparendere Leuchten) erhält das Gebäude zwei zusätzliche Lichtakzente: die nächtliche Anstrahlung des Glasmosaiks in der Säulenrundhalle sowie die Anstrahlung der vier Bronzereliefs.

<strong>Tunnelhäuser</strong>
Neben der Reinigung des Sandsteins und der Instandsetzung der Schäden am Sandstein war eine umfassende Betonsanierung der Treppenanlagen und der Kellerdecken der Gebäude von 1389/39 notwendig nachdem weite Teil der Eisenbewehrung wegkorrodiert waren.

<strong>Tunnelanlagen</strong>
Die zwei im Grundriss T-förmigen Tunnel erhielten eine neue Wandoberfläche aus Fliesen sowie eine neue gleichmäßige Beleuchtung. An drei Stellen hängen die Granitplatten, die man am Sockel der Siegessäule einfügte, nachdem Frankreich die Bronzereliefs als Kriegsbeute mitnahm. Nach Rückgabe der Reliefs zur 750-Jahr-Berlins durch den damaligen Präsidenten und Wiederanbringung der Reliefs verloren die Granitplatten ihre Funktion.
Sanierung der Tunnelhälse auf der Insel: Abnahme und Neuverankerung der Plattenbekleidung aus Granit.

Die Entwässerung der Tunnelanlagen wurde erneuert. Überflutungen gehören damit der Vergangenheit an. Eine Lichtinstallation befindet sich noch im Aufbau und wird voraussichtlich im Juli fertig gestellt werden.

<strong>Umfassungsmauer</strong>
Die ca. 600 m lange Umfassungsmauer wurde gründlich instandgesetzt: Der Sandstein wurde gereinigt, verwitterte Sandsteine wurde ausgetauscht oder ergänzt, die Verfugung erneuert, die Gründung repariert. Die Erneuerung der Tennenflächen vor der Mauer schließt sich nach Abschluss der Bauarbeiten des Fahrradweges (nicht Bestandteil dieser Maßnahme) an.
<strong>
Außenanlagen</strong>
Reparatur aller Plattenbeläge und Richten aller Unebenheiten, Neuverfugung, Erdarbeiten für Leitungsverlegung, Sanierung der Leuchtengehäuse; Rasen- und Pflanzersatz; vollständige Fertigstellung Juni 2011]]></content:encoded>
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		<title>Raubüberfall in der TRAM</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 10:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="118" height="118" src="/wp-content/uploads/2010/06/Bus-Tram-U-Bahn-060-118x118.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Tram Berlin" title="Bus, Tram, U-Bahn 060" /></p><strong>In einer Straßenbahn der Linie M13 wurde am Samstagnachmittag in der Weddinger Seestraße ein 24-jähriger Fahrgast überfallen.</strong> <span id="more-16584"></span>

Gegen 15.30 Uhr hatten ihn vier männliche und eine weibliche Jugendliche unter Vorhalten eines Messers zur Herausgabe seiner Geldbörse sowie seines Mobilfunktelefons genötigt. Der 24-Jährige blieb unverletzt, die Tatverdächtigen stiegen an der Haltestelle Amrumer Straße Ecke Seestraße aus und entkamen in unbekannte Richtung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="118" height="118" src="/wp-content/uploads/2010/06/Bus-Tram-U-Bahn-060-118x118.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Tram Berlin" title="Bus, Tram, U-Bahn 060" /></p><strong>In einer Straßenbahn der Linie M13 wurde am Samstagnachmittag in der Weddinger Seestraße ein 24-jähriger Fahrgast überfallen.</strong> <span id="more-16584"></span>

Gegen 15.30 Uhr hatten ihn vier männliche und eine weibliche Jugendliche unter Vorhalten eines Messers zur Herausgabe seiner Geldbörse sowie seines Mobilfunktelefons genötigt. Der 24-Jährige blieb unverletzt, die Tatverdächtigen stiegen an der Haltestelle Amrumer Straße Ecke Seestraße aus und entkamen in unbekannte Richtung.
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		<title>Sonnabend 4. Berliner Freiwilligenbörse im Berliner Rathaus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 09:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/Senat1-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Senat" title="Rotes Rathaus Berlin" /></p><strong>Am Sonnabend findet im Großen Saal und den angrenzenden Räumen des Berliner Rathauses die 4. Berliner Freiwilligenbörse statt. An mehr als 100 Ständen können sich Bürgerinnen und Bürger informieren, welche Möglichkeiten die Stadt dem Bürgerschaftlichen Engagement bietet. Darunter sind erstmals auch internationale Organisationen.</strong><span id="more-16518"></span>

Staatssekretärin Monika Helbig, kommissarische Chefin der Senatskanzlei des Landes Berlin und Beauftragte des Berliner Senats für Bürgerschaftliches Engagement: „Ehrenamt und freiwilliges Tätigsein für gesellschaftliche Aufgaben gewinnen in unserer Stadt inzwischen auch eine internationale Dimension. Das ist eine begrüßenswerte Entwicklung, die dem weltoffenen und toleranten Wesen Berlins voll und ganz entspricht.“

Helbig eröffnet die Veranstaltung um 10.30 Uhr gemeinsam mit dem Staatssekretär für Integration und Soziales, Rainer-Maria Fritsch (Wort-Bild-Termin). Helbig: „Ich lade alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich zu informieren. Und ganz wie es dem Motto ‚Ehrenamt tut gut’ entspricht, lege ich allen ans Herz, aktiv zu werden. Sie helfen damit anderen, aber gewinnen auch selbst.“

Die Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement dankt namentlich der Organisatorin der Börse, Carola Schaaf-Derichs, sowie deren Team für die erfolgreiche Arbeit. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite http://berliner-freiwilligenboerse.de(Externer Link) sowie auf der Seite http://www.berlin.de/buergeraktiv auf Berlin.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/Senat1-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Senat" title="Rotes Rathaus Berlin" /></p><strong>Am Sonnabend findet im Großen Saal und den angrenzenden Räumen des Berliner Rathauses die 4. Berliner Freiwilligenbörse statt. An mehr als 100 Ständen können sich Bürgerinnen und Bürger informieren, welche Möglichkeiten die Stadt dem Bürgerschaftlichen Engagement bietet. Darunter sind erstmals auch internationale Organisationen.</strong><span id="more-16518"></span>

Staatssekretärin Monika Helbig, kommissarische Chefin der Senatskanzlei des Landes Berlin und Beauftragte des Berliner Senats für Bürgerschaftliches Engagement: „Ehrenamt und freiwilliges Tätigsein für gesellschaftliche Aufgaben gewinnen in unserer Stadt inzwischen auch eine internationale Dimension. Das ist eine begrüßenswerte Entwicklung, die dem weltoffenen und toleranten Wesen Berlins voll und ganz entspricht.“

Helbig eröffnet die Veranstaltung um 10.30 Uhr gemeinsam mit dem Staatssekretär für Integration und Soziales, Rainer-Maria Fritsch (Wort-Bild-Termin). Helbig: „Ich lade alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich zu informieren. Und ganz wie es dem Motto ‚Ehrenamt tut gut’ entspricht, lege ich allen ans Herz, aktiv zu werden. Sie helfen damit anderen, aber gewinnen auch selbst.“

Die Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement dankt namentlich der Organisatorin der Börse, Carola Schaaf-Derichs, sowie deren Team für die erfolgreiche Arbeit. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite http://berliner-freiwilligenboerse.de(Externer Link) sowie auf der Seite http://www.berlin.de/buergeraktiv auf Berlin.de.]]></content:encoded>
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		<title>Erneut brutaler Überfall am U-Bahnhof &#8211; Wieder Tritte auf Kopf- und Brustbereich</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/panorama/erneut-brutaler-uberfall-am-u-bahnhof-wieder-tritte-auf-kopf-und-brustbreich/15921.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/04/U-Bahn-Station-Berlin-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="-Bahn Station Berlin" title="U-Bahn Station Berlin" /></p><strong>Wedding - Am Donnerstag ereignete sich auf einem U-Bahnhof in Wedding ein brutaler Überfall. Ein 21-Jähriger befand sich gegen 4 Uhr 45 auf dem Bahnsteig des Bahnhofes Amrumer Straße und wartete auf die U-Bahn der Linie 9, als er von drei Unbekannten angegriffen wurde.</strong><span id="more-15921"></span>

Sie zogen an seiner Halskette und versuchten ebenfalls, sein Armband abzureißen. Auch sein Handy wollten sie rauben. Er setzte sich zur Wehr und versuchte auch verbal, die Täter von der Tat abzuhalten. Daraufhin schlugen sie auf den jungen Mann ein und verletzten ihn mit einem Messer. 

Als er auf dem Boden lag traten die Angreifer gegen seinen Oberkörper und in Richtung seines Kopfes. Laut Zeugenaussagen sollen sie ihn auch am Kopf getroffen haben. Nähere Erkenntnisse werden durch die sichergestellten Bilder der Überwachungskameras erwartet. Die „Schläger“ konnten zunächst unerkannt mit der Bahn in Richtung Osloer Straße entkommen.

Der 21-Jährige erlitt Prellungen an Kopf und Händen, Schnittverletzungen an der linken Hand und eine blutentende Verletzung an der rechten Hand. Er wurde durch alarmierte Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/04/U-Bahn-Station-Berlin-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="-Bahn Station Berlin" title="U-Bahn Station Berlin" /></p><strong>Wedding - Am Donnerstag ereignete sich auf einem U-Bahnhof in Wedding ein brutaler Überfall. Ein 21-Jähriger befand sich gegen 4 Uhr 45 auf dem Bahnsteig des Bahnhofes Amrumer Straße und wartete auf die U-Bahn der Linie 9, als er von drei Unbekannten angegriffen wurde.</strong><span id="more-15921"></span>

Sie zogen an seiner Halskette und versuchten ebenfalls, sein Armband abzureißen. Auch sein Handy wollten sie rauben. Er setzte sich zur Wehr und versuchte auch verbal, die Täter von der Tat abzuhalten. Daraufhin schlugen sie auf den jungen Mann ein und verletzten ihn mit einem Messer. 

Als er auf dem Boden lag traten die Angreifer gegen seinen Oberkörper und in Richtung seines Kopfes. Laut Zeugenaussagen sollen sie ihn auch am Kopf getroffen haben. Nähere Erkenntnisse werden durch die sichergestellten Bilder der Überwachungskameras erwartet. Die „Schläger“ konnten zunächst unerkannt mit der Bahn in Richtung Osloer Straße entkommen.

Der 21-Jährige erlitt Prellungen an Kopf und Händen, Schnittverletzungen an der linken Hand und eine blutentende Verletzung an der rechten Hand. Er wurde durch alarmierte Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.]]></content:encoded>
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		<title>Update &#8211; Beide U-Bahn-Schläger stellen sich &#8211; Tatmotiv: aggressive Stimmung</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/panorama/update-beide-u-bahn-schlager-stellen-sich-tatmotiv-aggressive-stimmung/15539.html</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 17:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/DSC08352-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Polizei Wanne" title="Berliner Polizei Wanne" /></p><strong>Mitte - Die beiden Männer, nach denen die Berliner Polizei wegen eines brutalen Übergriffs im U-Bahnhof Friedrichstraße gefahndet hatte, konnten namhaft gemacht werden. Der tretende Täter stellte sich gestern, sein Begleiter am Sonntag in einem Polizeiabschnitt.</strong><span id="more-15539"></span>

<a href="/panorama/brutale-schlagerattacke-am-u-bahnhof-friedrichstrase-polizei-sucht-zeugen/15498.html">Wie berichtet, wurde Samstag in den frühren Morgenstunden gegen 3 Uhr 30 ein 29-Jähriger bei einem Angriff auf dem Bahnsteig der Station schwer verletzt. </a>Er befindet sich noch immer im Krankenhaus, ist aber außer Lebensgefahr.

Am Samstagabend erschien gegen 18 Uhr ein 18-Jähriger auf einer Polizeiwache und gab an, der gesuchte Täter zu sein. Er legte zudem ein umfassendes Geständnis ab. Der junge Mann, der bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten war, gab als Motiv an, in einer aggressiven Stimmung gewesen zu sein und nach Streit gesucht zu haben. Im Vorfeld kam es bereits zu weiteren Verbalattacken gegenüber anderen Passanten. Darüber hinaus sei er zur Tatzeit alkoholisiert gewesen.

Im Zuge der Vernehmung konnte auch der gleichaltrige Begleiter identifiziert werden, der sich am Sonntag gegen 12 Uhr bei der Polizei meldete. Ihm wird ein Vernehmungsangebot unterbreitet, da er sich für eine gefährliche Körperverletzung verantworten muss, die er gemeinsam mit seinem Kompagnon gegenüber einem helfenden Zeugen begangen hatte.

Der festgenommene Schüler soll noch am Sonntag einem Richter wegen versuchten Totschlags vorgeführt werden. Die Ermittlungen der Mordkommission des Landeskriminalamtes dauern an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/DSC08352-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Polizei Wanne" title="Berliner Polizei Wanne" /></p><strong>Mitte - Die beiden Männer, nach denen die Berliner Polizei wegen eines brutalen Übergriffs im U-Bahnhof Friedrichstraße gefahndet hatte, konnten namhaft gemacht werden. Der tretende Täter stellte sich gestern, sein Begleiter am Sonntag in einem Polizeiabschnitt.</strong><span id="more-15539"></span>

<a href="/panorama/brutale-schlagerattacke-am-u-bahnhof-friedrichstrase-polizei-sucht-zeugen/15498.html">Wie berichtet, wurde Samstag in den frühren Morgenstunden gegen 3 Uhr 30 ein 29-Jähriger bei einem Angriff auf dem Bahnsteig der Station schwer verletzt. </a>Er befindet sich noch immer im Krankenhaus, ist aber außer Lebensgefahr.

Am Samstagabend erschien gegen 18 Uhr ein 18-Jähriger auf einer Polizeiwache und gab an, der gesuchte Täter zu sein. Er legte zudem ein umfassendes Geständnis ab. Der junge Mann, der bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten war, gab als Motiv an, in einer aggressiven Stimmung gewesen zu sein und nach Streit gesucht zu haben. Im Vorfeld kam es bereits zu weiteren Verbalattacken gegenüber anderen Passanten. Darüber hinaus sei er zur Tatzeit alkoholisiert gewesen.

Im Zuge der Vernehmung konnte auch der gleichaltrige Begleiter identifiziert werden, der sich am Sonntag gegen 12 Uhr bei der Polizei meldete. Ihm wird ein Vernehmungsangebot unterbreitet, da er sich für eine gefährliche Körperverletzung verantworten muss, die er gemeinsam mit seinem Kompagnon gegenüber einem helfenden Zeugen begangen hatte.

Der festgenommene Schüler soll noch am Sonntag einem Richter wegen versuchten Totschlags vorgeführt werden. Die Ermittlungen der Mordkommission des Landeskriminalamtes dauern an.]]></content:encoded>
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