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	<title>Stadtmorgen.de</title>
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	<description>Das Hauptstadtjournal</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2015 13:25:50 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Häusliche Gewalt: 38-Jähriger verprügelt schwangere Freundin</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/rei/haeusliche-gewalt-38-jaehriger-pruegelt-schwangere-freundin/41953.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 13:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reinickendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/DSC08352-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Polizei" /></p><strong>Reinickendorf - Am Mittwoch geriet ein Mann im Märkischen Viertel mit seiner Freundin in Streit. Dabei prügelte der 38-Jähriger die Schwangere mit Faustschlägen und Tritten in den Bauch und versuchte sie anschließend vom Balkon zu stürzen.</strong><span id="more-41953"></span>

Zu einem tragischen Vorfall häuslicher Gewaltet kam es gestern im Märkischen Viertel. Dabei prügelte ein Mann seine in der zwölften Woche Schwangere mit Faustschlägen und Tritten vornehmlich in den Bauch.

Außerdem verletzte er die Frau mit einem Messer und versuchte, seine Partnerin vom Balkon zu stoßen. Als die Nachbarn Hilfeschreie der Frau hörten alarmierten sie die Polizei. Diese nahm den alkoholisierten Angreifer fest. Er wurde der Kriminalpolizei übergeben. 

Nach Angaben der Polizei erlitt die Schwangere mehrere Gesichtsfrakturen, einen Unterarmbruch, eine Schnittverletzung am Bein und diverse Prellungen am gesamten Körper. Die 32-Jährige wurde stationär in einer Klinik behandelt. Es besteht jedoch keine Lebensgefahr. Das Ungeborene soll keinen Schaden genommen haben. 

Der Mann muss sich jetzt wegen versuchten Totschlags und versuchten Schwangerschaftsabbruchs verantworten. Er soll am heutigen Donnerstag einem Richter zwecks Erlass eines Haftbefehls überstellt werden. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/DSC08352-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Polizei" /></p><strong>Reinickendorf - Am Mittwoch geriet ein Mann im Märkischen Viertel mit seiner Freundin in Streit. Dabei prügelte der 38-Jähriger die Schwangere mit Faustschlägen und Tritten in den Bauch und versuchte sie anschließend vom Balkon zu stürzen.</strong><span id="more-41953"></span>

Zu einem tragischen Vorfall häuslicher Gewaltet kam es gestern im Märkischen Viertel. Dabei prügelte ein Mann seine in der zwölften Woche Schwangere mit Faustschlägen und Tritten vornehmlich in den Bauch.

Außerdem verletzte er die Frau mit einem Messer und versuchte, seine Partnerin vom Balkon zu stoßen. Als die Nachbarn Hilfeschreie der Frau hörten alarmierten sie die Polizei. Diese nahm den alkoholisierten Angreifer fest. Er wurde der Kriminalpolizei übergeben. 

Nach Angaben der Polizei erlitt die Schwangere mehrere Gesichtsfrakturen, einen Unterarmbruch, eine Schnittverletzung am Bein und diverse Prellungen am gesamten Körper. Die 32-Jährige wurde stationär in einer Klinik behandelt. Es besteht jedoch keine Lebensgefahr. Das Ungeborene soll keinen Schaden genommen haben. 

Der Mann muss sich jetzt wegen versuchten Totschlags und versuchten Schwangerschaftsabbruchs verantworten. Er soll am heutigen Donnerstag einem Richter zwecks Erlass eines Haftbefehls überstellt werden. ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festnahme nach Brandanschlag gegen Bundeskanzleramt</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/mi/festnahme-nach-brandanschlag-gegen-bundeskanzleramt/41951.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 12:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="118" height="118" src="/wp-content/uploads/2010/08/DSC00563-118x118.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Bundeskanzleramt Berlin" /></p><strong>Mitte - In der Nacht zu Donnerstag nahmen Beamte der Bundespolizei einen Mann in Mitte fest. Dieser soll einen Brandanschlag auf das Bundeskanzleramt verübt haben.</strong><span id="more-41951"></span>

Nach Polizeiangaben überstiegt der 48-jährige Mann gegen 2.40 Uhr zunächst das Gitter des Geländes am Bettina-von-Arnim-Ufer. Dann warf er einen Brandsatz auf das Gebäude. Außerdem ließ er am Tatort Flugblätter zurück. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend mit einem bereitgestellten Fahrrad. Dabei nahmen ihn die Beamten fest. 

Der Mann wurde dem Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes überstellt. Hier werden nun weitere Ermittlungen zur Tat durchgeführt.

]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="118" height="118" src="/wp-content/uploads/2010/08/DSC00563-118x118.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Bundeskanzleramt Berlin" /></p><strong>Mitte - In der Nacht zu Donnerstag nahmen Beamte der Bundespolizei einen Mann in Mitte fest. Dieser soll einen Brandanschlag auf das Bundeskanzleramt verübt haben.</strong><span id="more-41951"></span>

Nach Polizeiangaben überstiegt der 48-jährige Mann gegen 2.40 Uhr zunächst das Gitter des Geländes am Bettina-von-Arnim-Ufer. Dann warf er einen Brandsatz auf das Gebäude. Außerdem ließ er am Tatort Flugblätter zurück. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend mit einem bereitgestellten Fahrrad. Dabei nahmen ihn die Beamten fest. 

Der Mann wurde dem Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes überstellt. Hier werden nun weitere Ermittlungen zur Tat durchgeführt.

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		<item>
		<title>LOTTO-Gewinn &#8211; Berliner gewinnt bim Super-Sechser knapp 34 Millionen Euro</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/panorama/lotto-gewinn-berliner-gewinnt-bim-super-sechser-knapp-34-millionen-euro/41949.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 12:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/09/DSC09493-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Lotto Lootoladen Lottoschild" /></p><strong>Bei der gestrigen Ausspielung hat ein Berliner in der Zahlenlotterie LOTTO 6aus49 einen Super-Sechser geschafft. Damit hat er den Millionen-Jackpot in Höhe von knapp 34 Millionen Euro abgeräumt. Der Mann war bundesweit der einzige Tipper, welcher alle Gewinnzahlen richtig vorhergesagt hatte. </strong><span id="more-41949"></span>

Laut der Mitteilung der LOTTO-Gesellschaft tippte der Gewinner alle gezogenen Gewinnzahlen, die für den Jackpot nötig waren. Dabei handelte es sich um die Zahlen 5-12-13-33-38-39 plus die Superzahl 4. Die Glückszahlen brachten ihm einen Millionen-Gewinn in Höhe von exakt 33.832.008,60 Euro. Nach Anagben der LOTTO-Gesellschaft ist der Berliner der 34 Tipper, der in diesem Jahr mit LOTTO 6aus49 zum Millionär wurde.

Weil nun die höchste Gewinnklasse besetzt ist, kommt es zu keiner Zwangsausschüttung des Jackpots. Diese drohte ihm mit der gestrigen Ausspielung. Demnach darf der Gewinntopf nur in 12 aufeinanderfolgenden Ziehungen ansteigen und wird in der 13. Ziehung garantiert aufgelöst. 

Nun steht der LOTTO-Jackpot am Samstag bei rund 3 Millionen Euro. Da die gestrige Ziehung bundesweit keinen Sechser brachte, kann in der Gewinnklasse 2 am Samstag rund 1 Million Euro gewonnen werden. 

Außerdem schafften gestern 52 Tipper einen Fünfer plus Superzahl. Das brachte jedem Spieler 14.496,90 Euro.


]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/09/DSC09493-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Lotto Lootoladen Lottoschild" /></p><strong>Bei der gestrigen Ausspielung hat ein Berliner in der Zahlenlotterie LOTTO 6aus49 einen Super-Sechser geschafft. Damit hat er den Millionen-Jackpot in Höhe von knapp 34 Millionen Euro abgeräumt. Der Mann war bundesweit der einzige Tipper, welcher alle Gewinnzahlen richtig vorhergesagt hatte. </strong><span id="more-41949"></span>

Laut der Mitteilung der LOTTO-Gesellschaft tippte der Gewinner alle gezogenen Gewinnzahlen, die für den Jackpot nötig waren. Dabei handelte es sich um die Zahlen 5-12-13-33-38-39 plus die Superzahl 4. Die Glückszahlen brachten ihm einen Millionen-Gewinn in Höhe von exakt 33.832.008,60 Euro. Nach Anagben der LOTTO-Gesellschaft ist der Berliner der 34 Tipper, der in diesem Jahr mit LOTTO 6aus49 zum Millionär wurde.

Weil nun die höchste Gewinnklasse besetzt ist, kommt es zu keiner Zwangsausschüttung des Jackpots. Diese drohte ihm mit der gestrigen Ausspielung. Demnach darf der Gewinntopf nur in 12 aufeinanderfolgenden Ziehungen ansteigen und wird in der 13. Ziehung garantiert aufgelöst. 

Nun steht der LOTTO-Jackpot am Samstag bei rund 3 Millionen Euro. Da die gestrige Ziehung bundesweit keinen Sechser brachte, kann in der Gewinnklasse 2 am Samstag rund 1 Million Euro gewonnen werden. 

Außerdem schafften gestern 52 Tipper einen Fünfer plus Superzahl. Das brachte jedem Spieler 14.496,90 Euro.


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		<title>Schwarzfahren wird teurer</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/wirtschaft/schwarzfahren-wird-teurer/41945.html</link>
		<comments>http://stadtmorgen.de/wirtschaft/schwarzfahren-wird-teurer/41945.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 11:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BVG]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2012/03/BVG-LOGO-und-U-Bahn-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="BVG LOGO und U-Bahn" /></p><strong>Berlin - Ab 1. Juli müssen Fahrgäste von Bahn und Bus, die ohne gültigen
Fahrausweis unterwegs sind, mit einer höheren Strafe rechnen. Wie die BVG mitteilte, steigt das erhöhte Beförderungsentgelt bundesweit von 40 auf 60 Euro.</strong> <span id="more-41945"></span>

Die neue Verordnung wurde vom Bundesverkehrsministerium erlassen und vom Bundesrat bestätigt. Laut BVG ist dies die erste Anhebung seit zwölf Jahren. Der Betrag von 60 Euro bewegt sich im europaweiten Vergleich im Mittelfeld. In Belgien sind 200 Euro und in Frankreich bis zu 180 Euro fällig.

Die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, Dr. Sigrid Nikutta, erklärte: „An allen Tagen der Woche und rund um die Uhr sichern unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Berlins hervorragenden öffentlichen Nahverkehr. Diese Leistung verdient den Respekt nicht durch ´Schwarzfahren` erschlichen zu werden.“

In den letzten Jahren wurde die Kontrolldichte erhöht. Grundsätzlich wird an sieben Tagen in der Woche während der gesamten Betriebszeit und im gesamten Streckennetz
kontrolliert. Laut BVG hängt die die Häufigkeit der Kontrollen auch davon ab, wo
Schwerpunkte mit höheren Feststellungsquoten erkennbar sind. So wurden im Jahr 2014 bei der S-Bahn rund 7,9 Millionen Fahrausweisprüfungen durchgeführt. Bei der BVG waren es  5,3 Millionen. Die Beanstandungsquote betrug bei der S-Bahn 4,2 Prozent und bei der BVG 7 Prozent.

Das erhöhte Beförderungsentgelt kann auch weiterhin im Nachgang auf sieben
Euro reduziert werden. Dazu muss der Fahrgast innerhalb von sieben Tagen
nachweisen, dass er zum Zeitpunkt der Kontrolle im Besitz eines gültigen
Fahrausweises war, diesen aber nicht dabei hatte.

Wenn Fahrgäste manipulierte oder gefälschte Fahrausweise vorlegen beziehungsweise zum dritten Mal erwischt werden, erstatten die Verkehrsunternehmen Strafanzeige. In diesen Zusammenhang wiesen die Verkehrsunternehmen nochmals darauf hin, dass Fahrausweise nur an autorisierten Verkaufsstellen und Fahrausweisautomaten erworben werden dürfen.

]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2012/03/BVG-LOGO-und-U-Bahn-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="BVG LOGO und U-Bahn" /></p><strong>Berlin - Ab 1. Juli müssen Fahrgäste von Bahn und Bus, die ohne gültigen
Fahrausweis unterwegs sind, mit einer höheren Strafe rechnen. Wie die BVG mitteilte, steigt das erhöhte Beförderungsentgelt bundesweit von 40 auf 60 Euro.</strong> <span id="more-41945"></span>

Die neue Verordnung wurde vom Bundesverkehrsministerium erlassen und vom Bundesrat bestätigt. Laut BVG ist dies die erste Anhebung seit zwölf Jahren. Der Betrag von 60 Euro bewegt sich im europaweiten Vergleich im Mittelfeld. In Belgien sind 200 Euro und in Frankreich bis zu 180 Euro fällig.

Die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, Dr. Sigrid Nikutta, erklärte: „An allen Tagen der Woche und rund um die Uhr sichern unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Berlins hervorragenden öffentlichen Nahverkehr. Diese Leistung verdient den Respekt nicht durch ´Schwarzfahren` erschlichen zu werden.“

In den letzten Jahren wurde die Kontrolldichte erhöht. Grundsätzlich wird an sieben Tagen in der Woche während der gesamten Betriebszeit und im gesamten Streckennetz
kontrolliert. Laut BVG hängt die die Häufigkeit der Kontrollen auch davon ab, wo
Schwerpunkte mit höheren Feststellungsquoten erkennbar sind. So wurden im Jahr 2014 bei der S-Bahn rund 7,9 Millionen Fahrausweisprüfungen durchgeführt. Bei der BVG waren es  5,3 Millionen. Die Beanstandungsquote betrug bei der S-Bahn 4,2 Prozent und bei der BVG 7 Prozent.

Das erhöhte Beförderungsentgelt kann auch weiterhin im Nachgang auf sieben
Euro reduziert werden. Dazu muss der Fahrgast innerhalb von sieben Tagen
nachweisen, dass er zum Zeitpunkt der Kontrolle im Besitz eines gültigen
Fahrausweises war, diesen aber nicht dabei hatte.

Wenn Fahrgäste manipulierte oder gefälschte Fahrausweise vorlegen beziehungsweise zum dritten Mal erwischt werden, erstatten die Verkehrsunternehmen Strafanzeige. In diesen Zusammenhang wiesen die Verkehrsunternehmen nochmals darauf hin, dass Fahrausweise nur an autorisierten Verkaufsstellen und Fahrausweisautomaten erworben werden dürfen.

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		<item>
		<title>Mann von seiner Bekannten niedergestochen</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/mi/mann-von-seiner-bekannten-niedergestochen/41943.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 10:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2012/10/Berlin-Mitte-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berlin Mitte" /></p><strong>Mitte - In der Nacht zum Montag wurde ein Mann in Moabit von seiner Bekannten niedergestochen. Er wurde dabei lebensgefährlich verletzt.</strong> <span id="more-41943"></span>

Laut Polizei kam es gegen 23.30 Uhr in der Wohnung des 47-Jährigen in der Straße Alt-Moabit zu einem Streit mit der gleichaltrigen Frau. Der 47-Jährige erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. 

Die Polizei nahm die Frau noch am Tatort fest. Der Verletzte kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde er stationär behandelt. Nun ermittelt die 7. Mordkommission. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unbekannt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2012/10/Berlin-Mitte-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berlin Mitte" /></p><strong>Mitte - In der Nacht zum Montag wurde ein Mann in Moabit von seiner Bekannten niedergestochen. Er wurde dabei lebensgefährlich verletzt.</strong> <span id="more-41943"></span>

Laut Polizei kam es gegen 23.30 Uhr in der Wohnung des 47-Jährigen in der Straße Alt-Moabit zu einem Streit mit der gleichaltrigen Frau. Der 47-Jährige erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. 

Die Polizei nahm die Frau noch am Tatort fest. Der Verletzte kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde er stationär behandelt. Nun ermittelt die 7. Mordkommission. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unbekannt.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20-Jähriger mit Messer bedroht und ausgeraubt</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/fh-krb/20-jaehriger-mit-messer-bedroht-und-ausgeraubt/41939.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 10:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/DSC08352-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Polizei" /></p><strong>Friedrichshain-Kreuzberg - Zwei Unbekannte griffen in der Nacht zum Montag einen jungen Mann mit einem Messer an. Dabei sollen sie ihr Opfer schwer verletzt haben.</strong><span id="more-41939"></span>

Die Tat passierte gegen 2.45 Uhr. Der 20-Jährige war in der Wrangelstraße unterwegs. Plötzlich sprachen ihn zwei Männer an und fragten nach einer Zigarette. Danach verlangten die beiden Männer Geld, eine Digitalkamera sowie weitere Gegenstände. Sie drohten ihrem Opfer dabei mit einem Cuttermesser. Der 20-Jährige verweigerte die  Herausgabe und wurde nun mit dem Messer attackiert. Dabei wurde er am Kopf verletzt. Der junge Mann musste zur stationären Behandlung in eine Klinik eingeliefert werden. 

Die Täter konnten mit der Kamera und dem Geld entkommen. Gegen sie ermittelt nun das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5. 

]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="120" height="120" src="/wp-content/uploads/2010/04/DSC08352-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berliner Polizei" /></p><strong>Friedrichshain-Kreuzberg - Zwei Unbekannte griffen in der Nacht zum Montag einen jungen Mann mit einem Messer an. Dabei sollen sie ihr Opfer schwer verletzt haben.</strong><span id="more-41939"></span>

Die Tat passierte gegen 2.45 Uhr. Der 20-Jährige war in der Wrangelstraße unterwegs. Plötzlich sprachen ihn zwei Männer an und fragten nach einer Zigarette. Danach verlangten die beiden Männer Geld, eine Digitalkamera sowie weitere Gegenstände. Sie drohten ihrem Opfer dabei mit einem Cuttermesser. Der 20-Jährige verweigerte die  Herausgabe und wurde nun mit dem Messer attackiert. Dabei wurde er am Kopf verletzt. Der junge Mann musste zur stationären Behandlung in eine Klinik eingeliefert werden. 

Die Täter konnten mit der Kamera und dem Geld entkommen. Gegen sie ermittelt nun das Raubkommissariat der Polizeidirektion 5. 

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		</item>
		<item>
		<title>Festnahmen nach Protestaktion gegen Flüchlingspolitik</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/mi/festnahmen-nach-protestaktion-gegen-fluechlingspolitik/41937.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 10:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/04/Reichtstag-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Reichtstag Bundestag mit Polizei" /></p><strong>Mitte - Am Sonntagnachmittag kam es im Anschluss an eine weitestgehend störungsfreie Protestaktion gegen die aktuelle Flüchlingspolitik in Tiergarten zu mehreren Straftaten.</strong> <span id="more-41937"></span>

Laut Polizei beendete der Veranstaltergegen die Demonstration gegen 15.40 Uhr an der Paul-Löbe-Allee. Danach warfen einige ehemalige Versammlungsteilnehmer den Zaun am Platz der Republik um. Sie liefen dann auf die Grünfläche und gruben mehrere Löcher in den Rasen. 

Wie die Polizei weiter mitteilte, befanden sich zeitweise bis zu 4.000 Menschen auf der gesperrten Grünanlage. Etwa 50 Personen sollen sich den Anweisungen der Polizei widersezt und die Rasenfläche nicht verlassen haben. Sie wurden von Polizisten vom Gelände geführt. 

Bei dem Einsatz wurden zwölf Polizisten verletzt. Ein Mann biss eine Beamtin so stark in den Finger, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Es wurden insgesamt 91 Personen vorübergehend festgenommen. Gegen sie wird nun wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung ermittelt. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden jedoch alle Personen entlassen.


<em>Foto: Archivbild</em>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2011/04/Reichtstag-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Reichtstag Bundestag mit Polizei" /></p><strong>Mitte - Am Sonntagnachmittag kam es im Anschluss an eine weitestgehend störungsfreie Protestaktion gegen die aktuelle Flüchlingspolitik in Tiergarten zu mehreren Straftaten.</strong> <span id="more-41937"></span>

Laut Polizei beendete der Veranstaltergegen die Demonstration gegen 15.40 Uhr an der Paul-Löbe-Allee. Danach warfen einige ehemalige Versammlungsteilnehmer den Zaun am Platz der Republik um. Sie liefen dann auf die Grünfläche und gruben mehrere Löcher in den Rasen. 

Wie die Polizei weiter mitteilte, befanden sich zeitweise bis zu 4.000 Menschen auf der gesperrten Grünanlage. Etwa 50 Personen sollen sich den Anweisungen der Polizei widersezt und die Rasenfläche nicht verlassen haben. Sie wurden von Polizisten vom Gelände geführt. 

Bei dem Einsatz wurden zwölf Polizisten verletzt. Ein Mann biss eine Beamtin so stark in den Finger, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Es wurden insgesamt 91 Personen vorübergehend festgenommen. Gegen sie wird nun wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung ermittelt. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden jedoch alle Personen entlassen.


<em>Foto: Archivbild</em>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dieb stellt sich dem SEK im U-Bahnhof Kochstraße</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/fh-krb/dieb-stellt-sich-dem-sek-im-u-bahnhof-kochstrasse/41933.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 14:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[schlagzeile]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2015/06/U-Bahnhof-Kochstraße-e1434809499424-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Eingang U-Bahnhof Kochstraße" /></p><strong>Friedrichshain-Kreuzberg - Am Freitag entwendete ein 26-Jähriger in der Rudi-Dutschke-Straße in Kreuzberg Kosmetika in einer Drogeriefiliale. Danach flüchtete der Dieb in den U-Bahnhof Kochstraße.</strong><span id="more-41933"></span>

Der Dieb wurde von einem 21-jährigen Mitarbeiter bei dem Diebstahl erwischt und angesprochen. Daraufhin drohte der Mann mit einem Messer und flüchtete in den U-Bahnhof Kochstraße. Er rannte in eine der Tunnelröhren. Deshalb stellte die BVG den Zugverkehr ein. 

Die Polizei musste einen im Tunnel stehenden U-Bahnzug evakuierten und die Passagiere ins Freie führen. Weil zwei der Fahrgäste während der Evakuierung über Kreislaufprobleme klagten, wurden sie von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr versorgt. 

Kurze Zeit später stellte sich der Verdächtige der Polizei. Ein Spezialeinsatzkommando nahm in dann fest. Zwischen den Bahnhöfen Kochstraße und Stadtmitte wurde der U-Bahnverkehr der Linie 6 für zwei Stunden eingestellt. Weitere Ermittlungen übernimmt nun die Kriminalpolizei der Direktion 5.



<em>
Foto: Eingang U-Bahnhof Kochstraße</em>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2015/06/U-Bahnhof-Kochstraße-e1434809499424-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Eingang U-Bahnhof Kochstraße" /></p><strong>Friedrichshain-Kreuzberg - Am Freitag entwendete ein 26-Jähriger in der Rudi-Dutschke-Straße in Kreuzberg Kosmetika in einer Drogeriefiliale. Danach flüchtete der Dieb in den U-Bahnhof Kochstraße.</strong><span id="more-41933"></span>

Der Dieb wurde von einem 21-jährigen Mitarbeiter bei dem Diebstahl erwischt und angesprochen. Daraufhin drohte der Mann mit einem Messer und flüchtete in den U-Bahnhof Kochstraße. Er rannte in eine der Tunnelröhren. Deshalb stellte die BVG den Zugverkehr ein. 

Die Polizei musste einen im Tunnel stehenden U-Bahnzug evakuierten und die Passagiere ins Freie führen. Weil zwei der Fahrgäste während der Evakuierung über Kreislaufprobleme klagten, wurden sie von Rettungskräften der Berliner Feuerwehr versorgt. 

Kurze Zeit später stellte sich der Verdächtige der Polizei. Ein Spezialeinsatzkommando nahm in dann fest. Zwischen den Bahnhöfen Kochstraße und Stadtmitte wurde der U-Bahnverkehr der Linie 6 für zwei Stunden eingestellt. Weitere Ermittlungen übernimmt nun die Kriminalpolizei der Direktion 5.



<em>
Foto: Eingang U-Bahnhof Kochstraße</em>]]></content:encoded>
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		<title>Moabit: 30-Jähriger durch Messerstiche verletzt</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/mi/moabit-30-jaehriger-durch-messerstiche-verletzt/41931.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 08:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2012/10/Berlin-Mitte-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berlin Mitte" /></p><strong>Mitte - In der Nacht zu Freitag erlitt ein Mann in Moabit bei einem Streit lebensbedrohliche Verletzungen durch mehrere Messerstiche.</strong> <span id="more-41931"></span>

Der 30-jährige Mann hielt sich zum Tatzeitpunkt mit seinen beiden Brüdern im Alter von 24 und 22 Jahren in der Straße Alt-Moabit auf. Sie gerieten dann an der Krefelder Straße mit zwei anderen Männern in Streit. Hierbei erlitt der 30-Jährige Stichverletzungen am Oberkörper. Die Polizei nahm später die beiden Kontrahenten im Alter von 33 und 28 Jahren als Tatverdächtige fest. 

Der verletzte 30-Jährige musste noch vor Ort reanimiert werden. Danach wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Noch ist unklar warum es zu dieser Auseinandersetzung kam. Dies will die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes Berlin nun bei weiteren Ermittlungen klären.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2012/10/Berlin-Mitte-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Berlin Mitte" /></p><strong>Mitte - In der Nacht zu Freitag erlitt ein Mann in Moabit bei einem Streit lebensbedrohliche Verletzungen durch mehrere Messerstiche.</strong> <span id="more-41931"></span>

Der 30-jährige Mann hielt sich zum Tatzeitpunkt mit seinen beiden Brüdern im Alter von 24 und 22 Jahren in der Straße Alt-Moabit auf. Sie gerieten dann an der Krefelder Straße mit zwei anderen Männern in Streit. Hierbei erlitt der 30-Jährige Stichverletzungen am Oberkörper. Die Polizei nahm später die beiden Kontrahenten im Alter von 33 und 28 Jahren als Tatverdächtige fest. 

Der verletzte 30-Jährige musste noch vor Ort reanimiert werden. Danach wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Noch ist unklar warum es zu dieser Auseinandersetzung kam. Dies will die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes Berlin nun bei weiteren Ermittlungen klären.
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		<title>Treptower Park: Tote Frau trieb im Koffer &#8211; Polizei veröffentlicht Bilder</title>
		<link>http://stadtmorgen.de/bezirke/tr-ko/treptower-park-tote-frau-trieb-im-koffer-polizei-veroeffentlicht-bilder/41927.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 16:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[AB]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Treptow-Köpenick]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2015/06/Koffer-in-dem-die-Tote-gefunden-wurde-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Koffer in dem die Tote gefunden wurde" /></p><strong>Treptow-Köpenick - Die Polizei hat am Mittwoch Bilder veröffentlicht und erhofft sich dadurch Hinweise zu einer getöteten Frau, die am vergangenen Samstag in einem Koffer in der Spree trieb. Nach Polizeiangaben befand sich die Leiche in einem Koffer.</strong><span id="more-41927"></span>

Am vergangenen Samstag entdeckte ein Passant am Spreeufer im Treptower Park, in Höhe der Puschkinallee 17 – 18, zwischen den Landungsstegen der „Stern- und Kreisschiffahrt“ und dem Ausflugslokal „Haus Zenner“ einen Koffer. Darin befand sich ein weiterer Koffer, in welchem sich die tote Frau befand. Laut Polizei ergab die Obduktion, dass sie einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Die tote Frau konnte bisher nicht identifiziert werden. 

[caption id="attachment_41929" align="alignleft" width="300"]<a href="/wp-content/uploads/2015/06/Gegenstände-die-bei-der-Leiche-sicher-gestellt-wurden.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2015/06/Gegenstände-die-bei-der-Leiche-sicher-gestellt-wurden-300x165.jpg" alt="Gegenstände die bei der Leiche sicher gestellt wurden" width="300" height="165" class="size-medium wp-image-41929" /></a> Gegenstände die bei der Leiche sicher gestellt wurden[/caption]Nun erhofft sich die Polizei durch eine Personenbeschreibung und die Veröffentlichung von Bildern Hinweise zum Mordopfer. Die Frau soll demnach 20 – 40 Jahre alt, cirka 150 cm groß und etwa 50 kg schwer gewesen sein. Sie hatte etwa 10 cm lange, glatte, blondierte Haare, die am Haaransatz dunkel sind. Dazu lackierte Finger- und Fußnägel und ein gepflegtes Äußeres. Das Mordopfer trug schwarze Sportschuhe der Marke „Jump“, mit weißen Sohlenkanten und roten Verschlussspangen, schwarze Jeans der Marke „Vero Moda“, ein cremefarbenes Spaghetti-Top und einen roten Mohair-Pullover der Marke „H&M“ in der Größe „XS“. Sie trug am Mittelfinger einen Ring in Herzform. Man fand bei ihr ein goldfarbenes Feuerzeug mit einem geschliffenen, schachbrett-ähnlichem Muster auf der Vorderseite und der Gravur „Love“. 

Die Kriminalpolizei interessiert sich für Angaben zur Identität der Frau und zu den abgebildeten Gegenständen. 

Hinweise, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, nimmt die 3. Mordkommission unter der Telefonnummer 030 – 4664 – 911 333, per Mail unter LKA113-Hinweis@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

<em>Fotos: Berliner Polizei</em>



]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="138" height="138" src="/wp-content/uploads/2015/06/Koffer-in-dem-die-Tote-gefunden-wurde-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Koffer in dem die Tote gefunden wurde" /></p><strong>Treptow-Köpenick - Die Polizei hat am Mittwoch Bilder veröffentlicht und erhofft sich dadurch Hinweise zu einer getöteten Frau, die am vergangenen Samstag in einem Koffer in der Spree trieb. Nach Polizeiangaben befand sich die Leiche in einem Koffer.</strong><span id="more-41927"></span>

Am vergangenen Samstag entdeckte ein Passant am Spreeufer im Treptower Park, in Höhe der Puschkinallee 17 – 18, zwischen den Landungsstegen der „Stern- und Kreisschiffahrt“ und dem Ausflugslokal „Haus Zenner“ einen Koffer. Darin befand sich ein weiterer Koffer, in welchem sich die tote Frau befand. Laut Polizei ergab die Obduktion, dass sie einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Die tote Frau konnte bisher nicht identifiziert werden. 

[caption id="attachment_41929" align="alignleft" width="300"]<a href="/wp-content/uploads/2015/06/Gegenstände-die-bei-der-Leiche-sicher-gestellt-wurden.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2015/06/Gegenstände-die-bei-der-Leiche-sicher-gestellt-wurden-300x165.jpg" alt="Gegenstände die bei der Leiche sicher gestellt wurden" width="300" height="165" class="size-medium wp-image-41929" /></a> Gegenstände die bei der Leiche sicher gestellt wurden[/caption]Nun erhofft sich die Polizei durch eine Personenbeschreibung und die Veröffentlichung von Bildern Hinweise zum Mordopfer. Die Frau soll demnach 20 – 40 Jahre alt, cirka 150 cm groß und etwa 50 kg schwer gewesen sein. Sie hatte etwa 10 cm lange, glatte, blondierte Haare, die am Haaransatz dunkel sind. Dazu lackierte Finger- und Fußnägel und ein gepflegtes Äußeres. Das Mordopfer trug schwarze Sportschuhe der Marke „Jump“, mit weißen Sohlenkanten und roten Verschlussspangen, schwarze Jeans der Marke „Vero Moda“, ein cremefarbenes Spaghetti-Top und einen roten Mohair-Pullover der Marke „H&M“ in der Größe „XS“. Sie trug am Mittelfinger einen Ring in Herzform. Man fand bei ihr ein goldfarbenes Feuerzeug mit einem geschliffenen, schachbrett-ähnlichem Muster auf der Vorderseite und der Gravur „Love“. 

Die Kriminalpolizei interessiert sich für Angaben zur Identität der Frau und zu den abgebildeten Gegenständen. 

Hinweise, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, nimmt die 3. Mordkommission unter der Telefonnummer 030 – 4664 – 911 333, per Mail unter LKA113-Hinweis@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

<em>Fotos: Berliner Polizei</em>



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