Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen wollen, eignet sich dafür der Winter besonders. Wissen Sie, dass die Händler meistens im September die Preise senken? So schaffen Sie den Platz für neue Modelle im nächsten Jahr. Was würde sich also besser anbieten, als sich im November oder im Dezember auf die Suche nach einem neuen Auto zu machen? Damit Sie aber ein sehr gutes Angebot im Autohaus erhalten können Sie noch weitere Tipps berücksichtigen. Damit sparen Sie Geld bei Ihrem Autokauf.

1. Eine gute Recherche

Bevor Sie ein Autohaus betreten, sollten Sie eine gute Recherche machen, denn Ihre Hausaufgaben sind in diesem Fall im Internet zu erledigen. Deshalb sollten Sie ein bisschen Zeit einplanen, um vorher online zu gehen. Nutzen Sie gute Quellen und Ressourcen für einen Vergleich und sehen Sie sich das Marktsortiment ganz genau an. Haben Sie schon herausgefunden, welche Automarke Sie bevorzugen?

Stellen Sie noch fest, welches Modell es sein darf, damit Sie Ihre Suche eingrenzen. Ansonsten betreten Sie das Autohaus blind und werden höchstwahrscheinlich übervorteilt. Je weniger Informationen Sie gesammelt haben, umso eher steigen die Chancen, dass Sie dann mehr zahlen, als Sie eigentlich müssen.

2. Interessante Rabatte

Achten Sie bei Ihrer Recherche auch auf Spezialangebote und Rabatte von Autoherstellern. Es gibt interessante Anreize, wie zum Beispiel zinsgünstige Finanzierungsangebote. Wie sieht es mit Ihrem Budget aus?

Wenn Sie das Geld nicht auf einmal zahlen können, werden Sie das Auto wahrscheinlich finanzieren müssen. In diesem Fall gilt es ebenfalls sich gut zu informieren, damit Sie entsprechende Argumente für den Autoverkäufer parat haben.

3. Die Preise hinterfragen

Sobald Sie Ihr Budget festgelegt haben, gilt es das auch einzuhalten. Wie hoch ist also Ihr maximaler Kaufpreis für das Auto? Es gibt Preise, die vom Hersteller empfohlen werden. Das ist normalerweise auch der Preis, den der Autohändler von Ihnen für den Wagen verlangt. Der Rechnungspreis ist der Preis, den Sie dann tatsächlich beim Händler bezahlen.

Zwischen diesen beiden Preisen liegt eine Marktspanne. Diese befindet sich knapp über dem Rechnungspreis. Für Sie ist es interessant, wie sich diese Zahlen zusammensetzen. Dort setzen Sie nämlich mit Ihren Verhandlungen für das Auto an.

4. Die Gebühren bedenken

Als Käufer dürfen Sie nicht vergessen, die Gebühren zu kalkulieren. Achten Sie auch darauf, dass Autoverkäufer nicht immer legitim verhandeln. Die einzigen Gebühren, die Sie sich nicht ersparen können, sind grundsätzlich nur die Steuern. Ein Beispiel dafür ist die Motorsteuer. Vergessen Sie daher Argumente zu weiteren Gebühren, wie zum Beispiel Dokumentengebühren, Zustellungskosten, Transportkosten und Ähnliches. Diese dienen nur zur Verhandlung und als Argument, um bei Ihnen einen höheren Preis für das Auto zu erzielen.

Für Sie zählt nur der Preis, in dem alle Gebühren seitens des Autohändlers enthalten sind. Achten Sie auch darauf, eine Monats-Kalkulation anzustellen und entsprechend nachzufragen. So können Sie Ihre monatlichen Zahlen besser berechnen.

5. Material ausdrucken

Nachdem Sie Nachforschungen und Recherchen im Internet angestellt haben, sollten Sie Ihre Informationen ausdrucken und mitnehmen. Diese dienen Ihnen als gute Grundlage für die Preisverhandlungen beim Auto Händler, dereinen Autoankauf Düsseldorf anbietet. So weiß der Mitarbeiter, dass Sie es wirklich ernst mit dem Autokauf meinen. Machen Sie sich in jedem Fall auch Notizen.

6. Eine gute Begleitperson

Denken Sie daran, die richtige Begleitperson dabei zu haben, wenn Sie das Autohaus betreten. Jemand, der sehr leicht auf Verkaufstipps hereinfällt, ist nicht geeignet. Am besten entscheiden Sie sich für eine Person, die relativ emotionslos wirkt.