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Die Eisbären Berlin haben beim Dolomiten-Cup in Neumarkt den ersten Sieg unter ihrem neuen Cheftrainer gefeiert: Im Spiel um den dritten Platz setzten sich die Hauptstädter deutlich mit 7:0 gegen die Augsburger Panther durch. Das Ergebnis folgt auf eine Halbfinalniederlage und dürfte dem Team Selbstvertrauen für die weitere Vorbereitung geben.
Klare Reaktion nach dem Halbfinal-Aus
Nach der 0:2-Niederlage im Halbfinale gegen den Schweizer Spitzenclub EV Zug präsentierten sich die Berliner im kleinen Finale deutlich stabiler. Die Partie endete nach drei dominanten Abschnitten mit der Periodenverteilung 3:0, 1:0, 3:0.

Tore, Überzahlsituationen und Spielverlauf
Die Eisbären nutzten ihre Chancen früh und effizient. In der elften Minute verwertete Liam Kirk die erste Überzahlsituation zur Führung. Kurz vor Ende des ersten Abschnitts erhöhte Ty Ronning, und nur 44 Sekunden danach traf Leonhard Pföderl ebenfalls im Powerplay.

Im zweiten Drittel folgte ein weiteres Überzahltor, erneut durch Kirk, womit es noch vor der zweiten Pause 4:0 stand. Im Schlussabschnitt machten Tobias Krestan (46.), Eric Hördler (52.) und erneut Pföderl (55.) den deutlichen Sieg perfekt.
Spieler im Fokus
Liam Kirk und Leonhard Pföderl waren die auffälligsten Scorer und erzielten je zwei Treffer. Ergänzt wurde die Torausbeute durch Ronning, Krestan und Hördler.
Beim Debüt des neuen Torhüters Jonas Neffin zeigten die Berliner zudem eine sichere Defensivleistung. Neffin parierte mehrmals und trug so maßgeblich zum zu-null-Ergebnis bei.
Bedeutung für die Vorbereitung
Der klare Erfolg im dritten Platzspiel liefert den Eisbären eine positive Standortbestimmung in der Vorbereitungsphase. Das Team offenbarte in Neumarkt Effektivität in Überzahlsituationen und Durchschlagskraft im Angriff.











