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Die Mitgliedsunternehmen des BBU haben im Jahr 2025 knapp 6.000 Wohnungen fertiggestellt – ein Zuwachs von fast 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotz dieses Anstiegs warnt der Verband, dass politische Pläne zur Vergesellschaftung den Neubau in den kommenden Jahren gefährden könnten und fordert deshalb verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen.
Deutlicher Anstieg bei Fertigstellungen
Nach Angaben des BBU schlossen die Berliner Mitgliedsunternehmen 2025 rund 6.000 Wohnungen ab. Das entspricht einem Plus von nahezu 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Zuwachs spiegelt nach Darstellung des Verbands eine lebhafte Bautätigkeit innerhalb der Mitgliedsunternehmen wider. Konkrete Angaben zu Standorten oder Wohnungsarten nennt die Mitteilung nicht.
Warnung vor Folgen der Vergesellschaftungspläne
Der BBU sieht in den Plänen zur Vergesellschaftung ein Risiko für die weitere Bautätigkeit. Er warnt davor, dass solche Initiativen zu einem Rückgang des Neubaus in den nächsten Jahren führen könnten.

Die Sorge des Verbands beruht laut Mitteilung auf der Erwartung, dass die politische Unsicherheit Investitionsentscheidungen hemmen kann. Der Verband macht deutlich, dass dies Auswirkungen auf das Angebot in der Stadt haben könnte.
Forderung nach verlässlichen Rahmenbedingungen
Statt der Vergesellschaftung fordert der BBU stabile und planbare Bedingungen, um weitere Investitionen anzustoßen. In der Pressemitteilung betont der Verband die Notwendigkeit solcher Rahmenbedingungen für die Fortsetzung der Bautätigkeit.
Welche konkreten Maßnahmen der BBU vorschlägt, geht aus der Kurzmitteilung nicht hervor. Der Appell richtet sich allgemein an Politik und Verwaltung, Investitionssicherheit zu gewährleisten.
Ausblick
Die Zahlen für 2025 zeigen, dass bei den Mitgliedsunternehmen derzeit gebaut wird. Ob dieser Trend anhält, hängt nach Einschätzung des Verbands auch von der politischen Entwicklung rund um die Vergesellschaftungsdebatte ab.












