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Berlin probiert einen neuen, KI‑gestützten Marktplatz für öffentliche Vergaben aus, der Behörden und Unternehmen schneller zusammenbringen soll. Frühere Anmeldung verspricht weniger Aufwand bei der Suche nach Ausschreibungen und die Chance, die Plattform aktiv mitzuentwickeln.
Pilotphase: Ein Marktplatz entsteht
In einem Testlauf setzt die Hauptstadt auf eine digitale Lösung, die Firmen und öffentliche Auftraggeber zusammenführen will. Die Plattform nutzt künstliche Intelligenz, um passende Ausschreibungen und Interessenten effizienter zu finden.

Behörden erhoffen sich dadurch eine bessere Reichweite für ihre Aufträge. Unternehmen wiederum sollen zielgenauer über relevante Projekte informiert werden.
Konkrete Vorteile für Unternehmen
Für Betriebe bedeutet das neue Angebot vor allem eine mögliche Zeitersparnis bei der Suche nach passenden Ausschreibungen. Statt viele Portale und Bekanntmachungen zu durchsuchen, liefert der Marktplatz gebündelte Treffer.

- Gezielte Vernetzung mit öffentlichen Auftraggebern
- Reduzierter Rechercheaufwand
- Möglichkeit zur Mitgestaltung des Produkts in der Testphase
Wer kann mitmachen — und was ändert sich?
Interessierte Unternehmen können sich jetzt registrieren und so frühzeitig Zugang zum Marktplatz erhalten. Teilnehmende haben zudem die Gelegenheit, Feedback zu geben und die Weiterentwicklung zu beeinflussen.
Wie lange die Pilotphase läuft oder welche konkreten Funktionen später standardmäßig verfügbar sein werden, ist Teil des laufenden Tests und derzeit nicht abschließend festgelegt.
Ausblick
Gelingt die Umsetzung, könnte die Plattform die Suche nach öffentlichen Aufträgen vereinfachen und die Sichtbarkeit kleinerer Anbieter erhöhen. Der aktuelle Pilot präsentiert sich als Chance für Unternehmen, ihre Beschaffungswege digitaler und transparenter zu gestalten.











