Diskussion über 20 Jahre deutsche Einheit

Die Zusammenführung der ost- und westdeutschen Wirtschaft wurde maßgeblich durch die Währungsunion und die Arbeit der Treuhandanstalt bestimmt, die Folgen wirken bis heute. Welche Optionen gab es 1989/90 für den wirtschaftlichen Umbau Ostdeutschlands? Warum entschied man sich für die, die umgesetzt wurden? Welche Folgen hatte der Umbruch für die Einstellung zur Demokratie in den neuen Bundesländern? Darüber diskutieren der frühere Finanzminister Sachsen-Anhalts und Professor für Volkswirtschaftslehre, Karl-Heinz Paqué, der Journalist Ulrich Stoll (frontal21, ZDF) und die DDR-Bürgerrechtler Dr. Matthias Artzt und Dr. Gerd Gebhardt. Das Streitgespräch findet am Mittwoch, 6.10. um 19 Uhr im Abgeordnetenhaus von Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

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