Zunehmend entscheiden sich internationale Fachkräfte für ESMT Berlin – auch aus den USA

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Die ESMT in Berlin baut ihre internationale Präsenz deutlich aus: Studierende aus 98 Ländern sind inzwischen an der Business School eingeschrieben, und auch Lehre und Forschung aus den USA finden verstärkt den Weg nach Berlin. ESMT-Präsident Jörg Rocholl sieht in dieser Entwicklung konkrete Standortvorteile.

Wachsende Vielfalt auf dem Campus

Die Zahl der Herkunftsländer unter den Studierenden spiegelt eine klare Internationalisierung wider. Studierende aus 98 Staaten bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven in Seminare und Projektarbeiten ein.

Studierende unterschiedlicher Herkunft diskutieren auf einem Campus
Studierende aus vielen Ländern bringen verschiedene Perspektiven in Seminare.

Diese kulturelle und fachliche Durchmischung prägt den Studienalltag. Für die ESMT bedeutet das einen offeneren Austausch in den Lehrveranstaltungen und eine stärkere Vernetzung über Landesgrenzen hinweg.

Mehr Interesse aus den USA

Nicht nur internationale Studierende, sondern auch Professorinnen und Professoren aus den USA wählen vermehrt Berlin als Forschungs- und Lehrstandort. Der Trend zeigt, dass die transatlantischen Verbindungen zur Hochschule wachsen.

Gastprofessor aus den USA leitet ein Seminar in einem Hörsaal
Zunehmende Gastdozenturen und Kooperationen mit US-Forschenden.

Warum Wissenschaftsfreiheit, Internationalität und Forschung zählen

Nach Aussage von ESMT-Präsident Jörg Rocholl machen drei Faktoren den Unterschied: Wissenschaftsfreiheit, Internationalität und Forschung. Diese Elemente zusammen stünden hinter der gestiegenen Attraktivität der Schule.

Rocholl führt aus, dass ein freier, international geprägter Forschungs- und Lehrbetrieb Menschen anziehe, die nach Kollaboration und Austausch suchen. Forschungsvorhaben mit internationalen Partnern verbesserten zugleich die Sichtbarkeit und die akademische Reputation.

Konkrete Folgen für Studium und Forschung

Für Studierende bedeutet die Entwicklung breitere Wahlmöglichkeiten bei Kursen und Projekten – etwa durch internationale Kooperationen und Gastdozenturen. Für die Hochschule selbst entstehen neue Kooperationen, die langfristig Forschungsvorhaben stärken können.

Gleichzeitig eröffnet die internationale Ausrichtung Chancen für Netzwerke, die über den Campus hinaus wirksam sind. Diese Vernetzungen sind laut Rocholl ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, Talente und Lehrende im Wettbewerb um die besten Köpfe zu gewinnen.

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