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Günther Jauch lässt die frühere Villa von Loriot in einer bayerischen Gemeinde nahe dem Starnberger See modernisieren. Anwohner zeigen sich erleichtert, weil der Neubesitzer den Charakter des Hauses offenbar bewahren will.
Wer verkaufte das Anwesen?
Die Villa gehörte lange dem Humoristen Vicco von Bülow, bekannt als Loriot. Berichten zufolge lebte er dort rund 48 Jahre und starb 2011.

Nach Angaben von Medien und Nachbarn verstarb seine Witwe, Rose‑Marie von Bülow, 2024. Das Grundstück ging an die Töchter, und nach Informationen der Boulevardzeitung Bild verkaufte eine von ihnen das Haus an Günther Jauch. Der Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht.
Pläne für das Gebäude
Ein Nachbar, der Bauingenieur Klaus Reid, berichtet, dass das Hauptgebäude umfassend modernisiert werden soll und ein Nebenbau aufgestockt wird.

Reid beschreibt die Arbeiten als „reibungslos und professionell“. Er betont, dass Anwohner vor allem hoffen, die typische Gestaltung des Hauses zu erhalten. Loriot hatte das Haus in den 1960er‑Jahren nach seinen Vorstellungen im pommerschen Landhausstil entworfen.
Kontakt zur Nachbarschaft
Laut Reid steht Jauchs Name deutlich auf der Bautafel. Der neue Eigentümer habe sich den Nachbarn persönlich vorgestellt – „so wie es früher üblich gewesen ist“, sagt Reid.
Regionale Handwerksbetriebe arbeiten demnach unter der Anleitung einer örtlichen Architektin am Objekt. Reid, der angibt, selbst mit Loriot bekannt gewesen zu sein, spaziert inzwischen häufig an dem Anwesen vorbei und zeigt sich zufrieden mit dem Fortschritt.
Wann könnte die Villa wieder bezogen werden?
Der Zeitplan ist abhängig vom Winterwetter. Sollte andauernder Frost ausbleiben, rechnen die Beteiligten damit, dass die Villa im kommenden Frühjahr bezugsfertig sein könnte.











