Sind Sie als Mann auch davon betroffen, dass sich die Geheimratsecken immer stärker zeigen und Sie bald eine Glatze haben? Alleine schon Ihre Vorfahren können einen guten Beweis dafür liefern, dass auch Sie wahrscheinlich schon bald mit einer Glatze zu kämpfen haben. Etwas anders sieht die Situation aber aus, wenn Sie wissen, wie Sie einer Glatze wirklich gut vorbeugen können. Als Mann sind Sie vielleicht gegen den Haarausfall noch nicht gewappnet. Es gibt aber sehr wohl gute Möglichkeiten, wie Sie sich als Mann gegen eine drohende Glatze wappnen und rüsten können. Die besten Informationen finden Sie übrigens auf der Seite von Svenson, werfen Sie einen Blick darauf.

Die gute Laune ist schnell vorüber, wenn Sie im Spiegel erkennen, dass Ihre Haarpracht als Mann immer lichter wird. Das bedeutet, dass Sie durch den Haarausfall wahrscheinlich permanent Haare verlieren. Haben Sie schon viel Geld für diverse Haarpflegeprodukte ausgegeben? Die Kosmetikgeschäfte machen damit jährlich satte Gewinne, weil es so viele Männer mit Glatze gibt.

Der Haarausfall bei Männern

Grundsätzlich können Sie ohnehin damit rechnen, dass der Haarausfall bei Männern zur Normalität gehört. Damit müssen Sie sogar ab 20 Jahren rechnen. Jeden Tag gehen die Haare verloren. Das muss aber noch kein Grund für die Panik sein. 100 Haare verlieren Sie ohnehin jeden Tag, das gilt als normal. Wenn diese Menge deutlich überschritten wird und der Zeitraum länger ist, ist seitens der Medizin tatsächlich von einem krankhaften Haarausfall die Rede.

Es gilt, die besten Methoden zu wählen, um gegen eine völlige Glatze vorzubeugen. Wissen Sie, welche Wirkstoffe und Mittel sich am besten gegen Haarausfall einsetzen lassen?

Welcher Haarausfall ist es?

Grundsätzlich sollten Sie davon ausgehen, dass Sie als erstes bestimmen müssen, welcher Typ Haarausfall bei Ihnen vorliegt. Es gibt nämlich unterschiedliche Arten von Haarausfall. Die meisten Männer leiden unter einem genetisch bedingten Haarverlust. Es kann sich aber auch um einen diffusen oder um einen kreisrunden Haarausfall handeln. Welche Form Sie haben, kann nur der Arzt definitiv bestimmen.

Der genetisch bedingte Haarausfall beim Mann

Den genetisch bedingten Haarausfall können Sie meistens relativ gut an den ersten Geheimratsecken oder an einer kreisrunden Tonsur direkt am Hinterkopf feststellen. Langsam aber sicher bildet sich daraus eine Glatze. Unter anderem ist das Sexualhormon namens Testosteron dafür verantwortlich.

Dieses wird nämlich in der Kopfhaut des Mannes direkt abgebaut. Die Wachstumsphasen der Haare verkürzen sich in der Folge. Irgendwann sterben die Haare aber dann endgültig ab, die Haarwurzeln produzieren nichts mehr, was noch wachsen kann.

Die meisten sind betroffen

Fast 95 % der Männer sind von dieser Art des Haarausfalls betroffen. Deshalb können auch Sie davon ausgehen. Holen Sie sich aber noch die Sicherheit von Ihrem Dermatologen, der genau die Art des Haarausfalls bei Ihnen feststellt. Meistens setzt der genetische Haarausfall im Alter von 20-30 Jahren beim Mann ein. Es sind Ihre persönlichen Erbanlagen, die dabei die wichtigste Rolle spielen.

Informationen durch die Ahnengalerie

Werfen Sie deshalb einen Blick in Ihre Ahnengalerie, um näheres herauszufinden. Schon bald werden Sie wissen, ob sich ein Schema oder Muster in Bezug auf Vater und Großvater erkennen lässt. Die Empfindlichkeit Ihr Haarwurzeln und das Alter, beziehungsweise Ihre Erbanlagen bestimmen, wann sich eine Glatze auf Ihrem Haupt bilden wird.