Umfangreiche Sperrungen wegen Silvester-Party

Umfangreiche Sperrungen wegen Silvester-Party

Auch in diesem Jahr wird am Brandenburger Tor in Tiergarten die große Silvester-Party stattfinden. Autofahrer müssen dann mit erheblichen Einschränkungen des Straßenverkehrs rechnen.

Sperrung zu Silvester 2012 rings der Straße des 17. Juni

Sperrung zu Silvester 2012

Wie die Berliner Polizei mitteilte erstreckt sich die Festmeile vom Brandenburger Tor auf der Straße des 17. Juni bis zum Großen Stern. Neben der Sperrung des Pariser Platzes wird der komplette Veranstaltungsraum und die angrenzenden Straßen für Kraftfahrzeuge des Individualverkehrs nicht zur Verfügung stehen.

Im Einzelnen werden ab dem:

26. Dezember 2012, 6 Uhr,

die Straße des 17. Juni, zwischen Großer Stern und Platz des 18. März,
die Ebertstraße zwischen Behrenstraße und Scheidemannstraße sowie
die Yitzhak-Rabin-Straße zwischen Scheidemannstraße und Straße des 17. Juni

und ab

31. Dezember 2012, 12 Uhr,

die Straßen John-Foster-Dulles-Allee,
Scheidemannstraße,
Heinrich von Gagern Straße,
Dorotheenstraße zwischen Wilhelmstraße und Spreeweg
sowie die Paulstraße

für den Individualverkehr gesperrt, da diese unter anderem als Not- und Rettungswege benötigt werden.

Am 31. Dezember 2012, voraussichtlich ab 15 Uhr,

erfolgt die Sperrung des Pariser Platzes sowie die Sperrung der Wilhelmstraße zwischen Unter den Linden und Dorotheenstraße.

Die gesperrten Straßenzüge werden nach den Reinigungsarbeiten am Neujahrstag wieder frei gegeben. Lediglich die Straße des 17. Juni und die Ebertstraße werden, bedingt durch die Abbauarbeiten, erst ab dem 3. Januar 2013 wieder befahrbar sein.

Die Polizei empfiehlt den Besuchern der Festmeile, mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den Hauptbahnhof oder über die Bahnhöfe Potsdamer Platz und Tiergarten anzureisen.

Aus Sicherheitsgründen ist es nicht gestattet, Feuerwerkskörper und Glasflaschen in den Veranstaltungsraum mitzunehmen. Außerhalb der Absperrungen/Kontrollstellen befinden sich hierfür besonders gekennzeichnete Abbrennplätze bzw. Container.

Grafik: Berliner Polizei