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Ein Toilettenbesuch in der Hermès-Boutique am Berliner Ku’damm endete für die Comedian Zana Garg in einer ungewöhnlichen Zwangslage: Eine klemende Schiebetür ließ die 51‑Jährige offenbar länger als eine Stunde im Damen-WC zurück. Das Geschehen wurde von ihrer Familie gefilmt und später in den sozialen Medien geteilt.
Wie es dazu kam
Laut dem von Garg auf Instagram veröffentlichten Video ging die Tür beim Verließen des WCs nicht mehr auf. Zunächst nahm die Komikerin die Lage mit Humor: Während das Personal versuchte, die Tür zu öffnen, bastelte Garg aus Papierhandtüchern ein kleines Origami‑Dorf.

Nach etwa vierzig Minuten habe die Familie laut Video die Feuerwehr hinzugerufen, weil das Personal offenbar nicht zur gewaltsamen Öffnung übergehen wollte.
Familie wirft Boutique Zurückhaltung vor
Die Angehörigen kritisierten das Vorgehen des Personals deutlich. In dem Clip fragen sie: „Ist der einzige Grund, warum wir die Tür noch nicht eingerissen haben, dass wir die Tür schützen wollen?“
Erst nach mehr als einer Stunde konnte die Feuerwehr die Tür schließlich öffnen. Garg lehnte eine als Entschädigung angebotene Flasche Champagner ab, wie sie in ihrem Video zeigt.
Spott und Anspielung auf Birkin‑Tasche
In einem begleitenden Kommentar spielte Garg auf das Luxusprodukt des Hauses an. Sie schrieb, es wirke ironisch, dass ein Unternehmen, das für eine sehr schwer zu öffnende Handtasche bekannt sei, zugleich eine Tür betreibe, die sich nicht öffnen lasse – eine Anspielung auf die berühmte Birkin‑Tasche.

Hermès gibt keine Auskunft
Auf eine Anfrage dieser Redaktion erklärte die Filiale am Ku’damm, keine Angaben zu dem Vorfall zu machen. Weitere Details von Seiten des Unternehmens liegen damit nicht vor.











