Polizei sucht mit Video Zeugen zur Prügelattacke am U-Bahnhof Amrumer Straße (Wedding)

Wedding – Am 28. April 2011 hatte sich gegen 4 Uhr 20 auf dem U-Bahnhof Amrumer Straße in Wedding ein Überfall ereignet. Ein 21-Jähriger war von Unbekannten geschlagen und getreten worden. Sie hatten versucht, ihm persönliche Sachen zu rauben. Der 21-Jährige erlitt Prellungen an Kopf und Händen, Schnittverletzungen an der linken Hand und eine blutende Verletzung an der rechten Hand.

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera hofft die Polizei Hinweise zur Aufklärung einer Raubtat zu erhalten.

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Auf der Videosequenz ist zu sehen, wie der 21-Jährige plötzlich ins Bild geschleudert wird, weil eine nicht zu sehende Person ihn kräftig geschubst hat. Dann attackierten ihn die Komplizen. Nicht zu sehen in dem Ausschnitt ist ebenso, dass sich mehrere Personen um den Verletzten kümmerten, auch der Mann, der mit dem Rücken zur Kamera auf Täter und Opfer zugeht. Die Täter entkamen jedoch unerkannt.

Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass noch weitere Personen, die als Zeugen in Betracht kommen, auf dem Bahnhof waren, insbesondere aber auf der Höhe des Vorfalls in der U-Bahn saßen und den Angriff gesehen haben müssten. Speziell diese Zeugen, aber auch jeder andere, der Hinweise geben kann, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 3 in der Perleberger Straße 61 a in Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664 – 373120 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Kommentare

Es gibt zurzeit 1 Kommentar/e zu dem Beitrag.

  1. Am 03.Mai 2011 schrieb Sabine:

    Wie oft müssen wir noch solche Meldungen lesen? Man müsste die Politker mal zwingen selbst jede Nacht dort U-Bahn zu fahren, damit die Strafen angepasst werden. Es scheint mir immer öfter, dass es keinen im Elfenbeinturm interessiert. Nicolas Feernes versucht seit Jahren auf solche Misstände aufmerksam zu machen und anstatt ihn anzuhören wurde auch noch versucht ihm einen Maulkorb zu verpassen. Es ist schon eine Schande, aber letztendlich sind die Bürger selbst schuld, denn sie wählen ja schliesslich diese Versager. Aber viel Auswahl gibts da ja auch nicht.

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