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In Berlin startet ein neues, stadtweites Kooperationsprojekt mit dem Ziel, Kindern möglichst früh Schwimmfähigkeiten zu vermitteln. Träger sind die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, der organisierte Sport und die Berliner Bäder-Betriebe.
Vom Kindergarten bis zur Talentförderung
Das Programm verfolgt eine durchgängige Strategie: Es beginnt mit der Wassergewöhnung in Kitas, setzt in der Grundschule fort und umfasst auch Schwimm‑Intensivkurse in den Schulferien. Langfristig sollen Kinder in den kommenden Jahren systematisch begleitet werden – von ersten Übungen bis zu Angeboten in speziellen Schulschwimm‑ und neu entstehenden Talentschwimm‑Zentren.

Das Konzept zielt darauf ab, dass Mädchen und Jungen das Wasser mit Freude nutzen und sich dabei sicher sowie kompetent bewegen können. Selbstvertrauen im Schwimmen ist ein wichtiges Ergebnis, das das Projekt anstrebt.
Neue Dokumentation: das Niveau‑System „Seesternchen”
Ergänzend führt das Bündnis ein neues Stufensystem ein, das unter dem Namen „Seesternchen” laufen soll. Es dokumentiert die individuelle Schwimmentwicklung jedes Kindes über mehrere Jahre und dient zugleich als Motivation, Fortschritte sichtbar zu machen.
Wer führt die Angebote durch?
Die praktischen Angebote in den Kitas übernehmen qualifizierte Schulschwimmtrainerinnen und -trainer des Berliner Schwimm‑Verbands. Sie begleiten den Übergang in die Grundschulklassen und arbeiten eng mit Schulen und Lehrkräften zusammen, um die Qualität der Schwimmausbildung abzusichern.

Nachweis und Quelle
Die Informationen stammen aus der Pressemitteilung zum Projekt, datiert auf den 18.08.2026.











